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Auf maxwireless.de berichten wir über aktuelle Smartphones, Datengeräte und Netztechnik sowie Tarife. Der Schwerpunkt liegt ganz klar auf den Themen Surfstick, Router und mobilen WLAN-Hotspots, immer öfter auch in Verbindung mit dem neuen Mobilfunkstandard LTE. Aktuell arbeiten zwei Autoren für maxwireless.de.

Letzte Beiträge

Der Mobilfunk-Serviceprovider 1&1 bietet ab sofort eine Multi-Card Option an. Alle All-Net-Flat Vertragskunden im D-Netz können mit der Option bis zu zwei zusätzliche SIM-Karten zu ihrer bestehenden Karte hinzubestellen, zum Beispiel zur Nutzung in einem Tablet oder einem mobilen WLAN Router.  Je zusätzlicher SIM-Karte fällt ein monatlicher Basispreis von 2,99 Euro an, das Datenvolumen erhöht sich durch die Multi-Card Buchung nicht. Nur für 1&1 D-Netz Kunden Die 1&1 Multi-Card Tarifoption ist nur für Kunden buchbar, die einen 1&1 All-Net-Flat Vertrag im D-Netz (Vodafone Netz) gebucht haben. Auusgenommen sind die Tarife 1&1 All-Net-Flat Special und 1&1 All-Net 100 + SMS. Alle Kunden, die einen Tarif im E-Netz bei 1&1 gebucht haben, müssen vorerst auf die Multi-Card Option verzichten. Die Multi-Card nutzt das im zugrunde liegenden Hauptvertrag enthaltene Inklusiv-Volumen, zusätzliches Volumen wird zum Grundpreis von 2,99 Euro pro SIM-Karte nicht bereitgestellt. Flexibel zubuchbar Die 1&1 Multi-Card Option kann flexibel zum Tarif hinzugebucht werden. Maximal können zwei zusätzliche SIM-Karten bestellt werden, sodass insgesamt drei Karten mit dem gleichen Tarif nutzbar sind. Die Kündigungsfrist beträgt 14 Tage zum Monatsende, sofern man eine oder beide Multi-Cards nicht mehr benötigt. Ideal für Tablet & Co Die Multi-Card, bei anderen Anbietern auch Multi-SIM oder Ultra-Card genannt, eignet sich ideal zur Nutzung von Tablets, mobilen WLAN Routern oder Surfsticks, zumindest wenn man im Handy-Vertrag genügend Datenvolumen zur Verfügung hat und die zusätzlichen Geräte nur moderat nutzen will. Die Multi-Card Option ist meist günstiger als ein separater Datentarif für das Tablet oder den Surfstick und ist deutlich flexibler einsetzbar.


Das Honor 7 ist immer noch eines der besten Smartphones, wenn man das Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich mit anderen Geräten betrachtet. Es bietet ein scharfes Display, ein Metall-Gehäuse, einen sehr schnellen Prozessor und ein flottes LTE-Modem mit Dual-SIM Funktion. Ab Montag, 02.05.2016, ist nun das Honor 7 Premium erhältlich. Dieses bietet für einen geringen Aufpreis nicht nur ein goldenes Gehäuse, sondern auch mehr internen Speicher. MediaMarkt wird das Honor 7 Premium in Deutschland exklusiv verkaufen. Neue Farbe und mehr Speicher Das Honor 7 Premium ist größtenteils identisch zum Honor 7, beim Design gibt es bis auf die neue Farbe gar keine Änderungen. Das Honor 7 Premium wird in gold/weiß angeboten, das normale Honor 7 dagegen in grau/schwarz und silber/weiß. Der interne Speicher ist nun 32 Gigabyte groß, wobei nur ein Teil davon für den Benutzer verfügbar ist, das Betriebssystem und vorinstallierte Programme belegen ein paar Gigabyte. Zum Vergleich: die Standard-Version des Honor 7 bietet nur 16 GB internen Speicher. Weiterhin besteht natürlich die Möglichkeit, eine MicroSD Speicherkarte zur Erweiterung zu nutzen, dann fällt allerdings die Möglichkeit weg, eine zweite SIM-Karte zu verwenden. Ebenfalls neu ist das Quick-Charge Netzteil, welches nur beim Honor 7 Premium mitgeliefert wird. Laut Hersteller kann man innerhalb von 30 Minuten rund 50% Akku-Kapazität erreichen. Preis und Verfügbarkeit Das Honor 7 Premium wird ab dem 2. Mai 2016 in Deutschland exklusiv von MediaMarkt verkauft werden. Der Preis liegt bei 349 Euro ohne Vertrag und ohne SIM-Lock – damit ist das Premium-Modell zumindest theoretisch genau so teuer wie das normale Honor 7. Allerdings sind beim normalen Honor 7 in der letzten Zeit kräftige Rabatte die Regel gewesen, sodass man oft nicht mehr als 270 Euro für das Gerät bezahlen musste. In der Realität fällt für das Honor 7 Premium also ein kleiner Aufpreis zur Standard-Version an, zumindest vorerst. Mein Testbericht zum Honor 7 findet ihr hier.


Die Deutsche Telekom hatte bereits seit einiger Zeit keinen VDSL Router mehr mit ISDN Schnittstelle im Angebot, stattdessen konnten interessierte Kunden einen sogenannten ISDN Adapter erwerben, welcher dann an einen Speedport-Router wie zum Beispiel dem W724V angeschlossen werden kann. Seit wenigen Tagen ist nun aber der Nachfolger des Telekom Speedport W921V auf dem Markt, der Telekom Speedport W922V. Dieser Router hat einen ISDN S0 Anschluss und verfügt zudem über alle Funktionen, die auch der Speedport W724V bietet – etwa WLAN ac und Gigabit Ethernet Schnittstellen. Technische Daten Der Telekom Speedport W 922V ist 246 x 158 x 82 mm groß und unterscheidet sich optisch kaum vom Schwestermodell Speedport W 724V. Hergestellt wird der Router vom Auftrags-Fertiger Arcadyan, welcher auch schon frühere Speedport-Modelle an die Telekom geliefert hat. Das integrierte Modem unterstützt natürlich VDSL Vectoring mit bis zu 100 MBit/s im Downlink und bis zu 40 MBit/s im Uplink, dazu gibt es eine integrierte Telefonanlage mit DECT Cat iq 2.0 Basisstation für kabellose Telefone. Neben den regulären Telefon-Anschlüssen sind laut Telekom Produktseite auch Klemmleisten für analoge bzw. ISDN-Telefonie vorhanden. Auf der Rückseite findet man vier RJ-45 Gigabit Ethernet Schnittstellen sowie den Anschluss für das DSL-/Telefon-Kabel. Außerdem sind zwei USB 2.0 Anschlüsse vorhanden, etwa um Speichermedien in das Heimnetzwerk einzubinden. Es gibt Tasten für WLAN, WPS/Telefon, Telefon suchen und Reset. Das WLAN Modul im Telekom Speedport W922V arbeitet im Dualband Betrieb auf 2,4 GHz und 5 GHz, die maximale Bandbreite beträgt 1.300 MBit/s über WLAN 802.11 ac. Außerdem wird die Hotspot-Funktion WLAN TO GO unterstützt. Nicht zur Miete erhältlich Die Telekom bietet den Speedport W 922V Router derzeit ausschließlich in ihrem Online-Shop für einen Preis von 299,99 Euro ohne Vertrag an. Die Möglichkeit, den Router über das sogenannte Endgeräte Servicepaket zu mieten, gibt es beim teuersten VDSL Router der Telekom (noch) nicht. Insgesamt erscheint der Preis im Vergleich auch alles andere als günstig, eine ähnlich leistungsfähige AVM FRITZ!Box 7490 – ebenfalls mit ISDN S0 Bus – gibt es schon für 100 Euro weniger. Auch der Aufpreis zum fast identisch ausgestatteten Speedport W 724V ohne ISDN (149,99 Euro) ist sehr groß.


Die Deutsche Telekom verlegt derzeit an vielen Orten Glasfaser an Kabelverzweiger, um die VDSL Vectoring Technologie anbieten zu können. Der größte Kostenfaktor beim Glasfaser-Ausbau sind meist die Aufwendungen für den Tiefbau, also für das aufreißen von Straßen, Gehwegen und Fußgänger-Zonen, denn längst nicht überall sind freie Kabelschächte oder Leerrohre vorhanden. In Bad Honnef bei Bonn hat die Telekom nun erstmals das Micro-Trenching verfahren eingesetzt, welches viele Vorteile für die Telekom und die betroffenen Anlieger wie Kommunen bietet.  Vorteile von Micro-Trenching Micro-Trenching nennt man eine Technik, bei der eine etwa 2 bis 6 Zentimeter breite und 10 – 25 cm tiefe Nut in die Straße oder in den Bürgersteig gefräst wird. In die entstandene Rille wird dann ein kleines Röhrchen (Speed Pipe) samt Glasfaser gelegt (siehe Bild). Bei einem regulären Ausbau muss der Boden deutlich umfangreicher aufgerissen werden, meist mit einem Bagger. Die Micro-Trenching Methode benötigt also weniger Platz und nimmt deutlich weniger Zeit in Anspruch, der Ausbau ist also schneller fertig gestellt und die Beeinträchtigungen für Anwohner und Kommunen können minimiert werden. Die Telekom beschreibt das Verfahren folgendermaßen: „Die unterschiedlichen Trenchingverfahren (Micro-, Mini- und Macrotrenching) unterscheiden sich in der Tiefe und Breite der realisierten Verlegefuge sowie in der verwendeten Schneide- bzw. Frästechnik. Neben asphaltierten Oberflächen können auch andere Böden bei einer Breite bis 60 Zentimeter und einer Tiefe bis zu 200 Zentimeter bearbeitet werden. Der angefallene Aushub kann im weiteren Prozess wiederverwendet werden. Als innovatives Verfahren zur Verlegung von Glasfaserkabeln in Straßen und Wegen stellt insbesondere die Microtrenching-Technologie ein großes Potenzial für zügigen und kosteneffizienten Breitbandausbau dar.“ In ihrer Pressemitteilung betont die Telekom, dass die Stadt Bad Honnef der Verlegung von Glasfaser via Micro-Trenching explizit zustimmen musste. Die Telekom darf das Verfahren also nicht standardmäßig bei jedem Ausbau anwenden, sondern ist jeweils auf die Zustimmung der Kommune angewiesen. Sicherlich ist Micro-Trenching auch nicht für jeden Ausbau und jeden Ort gleichermaßen gut geeignet. VDSL Ausbau in Bad Honnef Die Telekom baut im Stadtgebiet von Bad Honnef derzeit 32 neue Multifunktionsgehäuse auf, um bis Ende 2016 dort VDSL Vectoring mit 100 MBit/s im Downlink und bis zu 40 MBit/s im Uplink anbieten zu können. Für die Anbindung der Technik werden 30 Kilometer neue Glasfaser-Kabel verlegt. Etwa 9.000 Haushalte sollen letztendlich vom Ausbau profitieren.


Samsung bietet seit März zwei neue Flaggschiff-Smartphones an: das Samsung Galaxy S7 und das Samsung Galaxy S7 edge. Beide Geräte sind sehr gut ausgestattet, bieten die neueste Technik und aktuelle Software. Das Galaxy S7 edge ist im Vergleich zum normalen S7 etwas größer und hebt sich vor allem durch ein zu beiden Seiten hin gebogenes Display ab. In diesem Artikel möchte ich die beiden Geräte miteinander vergleichen und herausstellen, für wen sich das teurere edge Modell lohnt. Normales oder gebogenes Display? Der größte Unterschied zwischen Samsung Galaxy S7 und Galaxy S7 edge befindet sich schon im Namen: das edge hat ein zu den Seiten hin gebogenes Display, wohingegen das normale S7 ein flaches Display hat. Außerdem ist das Display des S7 edge mit 5,5 Zoll etwas größer als das des Galaxy S7, welches ein 5,1 Zoll Display besitzt. Die Auflösung ist mit 2560 x 1440 Pixel identisch, beide Geräte bieten damit eine perfekte Darstellung, einzelne Pixel sind mit dem bloßen Auge nicht erkennbar. Die Darstellungsqualität ist bei beiden Geräten in jeder Hinsicht hervorragend. Die Leuchtkraft ist sehr gut, Farben wirken kräftig und schwarz wird dank Super AMOLED Technik wirklich als tiefes schwarz dargestellt. Auch wenn die Technik identisch ist: das Display des Samsung Galaxy S7 edge wirkt durch die gebogenen Seiten einfach „besser“. Beim Scrollen durch Internetseiten, beim betrachten von Bildern und Videos – das Display wirkt manchmal fast randlos und ist einfach eine schöne Sache, auch wenn sich der tatsächliche Nutzen stark in Grenzen hält. Samsung hat einige edge-Funktionen wie Kurzwahl-Tasten auf das Display gelegt, theoretisch würden diese aber wohl auch mit einem flachen Display funktionieren. Ich persönlich habe diese Funktionen recht schnell deaktiviert, da man die Seitenleiste manchmal unbeabsichtigt aufruft. Fazit beim Display: beide Geräte bieten mit das beste Display am Markt, das Galaxy S7 edge ist aber faszinierender und einfach „schöner“. Einzig mit der enormen Größe von 5,5 Zoll muss man zurecht kommen – das normale Galaxy S7 ist mit 5,1 Zoll definitiv etwas handlicher. Fast identische Technik Beide Smartphones sind bis auf das Display fast identisch, zumindest wenn man die Technik betrachtet. Nur beim Akku gibt es noch einen merklichen Unterschied: das S7 edge hat einen 3.600 mAh Akku, das S7 einen mit 3.000 mAh. Durch das größere Display verbraucht das S7 edge zwar etwas mehr Energie, dennoch habe ich mit dem edge Modell insgesamt leicht bessere Laufzeiten erreicht als mit dem normalen S7. Die rückseitige Kamera hat bei beiden Geräten 12 Megapixel und gehört mit zum Besten, was man derzeit in einem Smartphone bekommen kann. Die lichtstarke f1.7 Optik und die vergleichsweise geringe Auflösung ermöglicht auch bei schlechtem Licht sehr ordentliche Fotos und der Autofokus ist wohl derzeit bei keinem anderen Smartphone schneller als beim Galaxy S7 / S7 edge. Der interne Speicher ist bei beiden Geräten 32 Gigabyte groß und lässt sich per MicroSD Speicherkarte kostengünstig erweitern. Beim Prozessor setzt Samsung auf ein OctaCore Modell vom Typ Exynos, damit ist das Galaxy S7 eines der schnellsten verfügbaren Smartphones. Das Modem erreicht über LTE Advanced der Kategorie 9 Geschwindigkeiten von bis zu 450 MBit/s im Download und bis zu 50 MBit/s im Upload. Empfang und Sprachqualität waren bei beiden Smartphones im Test sehr gut, Voice over LTE (VoLTE) wird standardmäßig unterstützt und funktioniert auch ohne Branding-Firmware (weitere Infos im Testbericht). Beide Samsung Smartphones sind gegen Wasser und Staub geschützt und werden mit einem Schnellade-Netzteil ausgeliefert, welches eine komplette Ladung in 90 Minuten (Galaxy S7) bzw. 100 Minuten (Galaxy S7 edge) ermöglicht. Zudem ist die Schnellade-Funktion auch bei kontaktlosem Aufladen verfügbar, mit einem entsprechenden Lade-Pad wie etwa dem Choetech T511Q kann man die Geräte sehr bequem aufladen. Fazit: S7 oder S7 edge? Letztendlich sollte man sich zwei Fragen stellen, wenn man ein Samsung Galaxy S7 oder ein Samsung Galaxy S7 edge kaufen möchte: mag man lieber die Größe des S7 oder des S7 edge und gefällt einem das edge Display oder das normale besser? Beides findet man am besten im direkten Vergleich vor Ort im Elektronik-Markt bzw. im Handy-Shop heraus. Ich persönlich würde mich jederzeit für das Galaxy S7 edge entscheiden, das Display ist einfach faszinierend. Andere Leute, denen ich beide Geräte gezeigt habe, würden sich spontan jedoch für das normale S7 entscheiden, da sie die Form angenehmer finden und das gebogene Display nicht haben wollen. Egal für welches Gerät man sich dann letztlich entscheidet: man bekommt auf jeden Fall ein hervorragendes Smartphone mit sehr guter Technik. Zum ausführlichen Samsung Galaxy S7 edge Test.


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