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Auf maxwireless.de berichten wir über aktuelle Smartphones, Datengeräte und Netztechnik sowie Tarife. Der Schwerpunkt liegt ganz klar auf den Themen Surfstick, Router und mobilen WLAN-Hotspots, immer öfter auch in Verbindung mit dem neuen Mobilfunkstandard LTE. Aktuell arbeiten zwei Autoren für maxwireless.de.

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Auf der IFA in Berlin hat Huawei das erste Mal den E5878 LTE-Router gezeigt, einen sehr dünnen mobilen Hotspot mit Metallrahmen und Abdeckungen aus Glas. Das Gerät hat in etwa die Abmessungen einer Kreditkarte, ist dabei nur etwa 7,5mm dick und wiegt inklusive Akku nur 80 Gramm. Auf der technischen Seite bietet der Huawei E5878 LTE mit bis zu 150 MBit/s im Downlink und eine Betriebszeit von bis zu 8 Stunden. Gute Ausstattung und ansprechendes Design Der Huawei E5878 ist der erste mobile Hotspot von Huawei, welcher mit Fokus auf Design entwickelt wurde. Er ist deutlich kleiner, dünner und schicker als die meisten bisher erhältlichen Geräte und könnte daher einige neue Zielgruppen erschließen. Passend dazu ist das Gerät auch in ungewöhnlichen Farben wie etwa hellblau, gold und pink erhältlich. Trotz des Schwerpunktes auf Design und Materialien braucht sich der Huawei E5878 bei den technischen Daten nicht zu verstecken. So bietet er LTE Kategorie 4 mit bis zu 150 MBit/s im Downlink und 50 MBit/s im Uplink, DC-HSPA+ im UMTS-Netz und unterstützt jede Menge Frequenzbänder, um weltweit einsatzfähig zu sein. Die Bedienung erfolgt entweder im Browser über ein Webinterface oder via App für Smartphone und Tablet. Die Huawei Mobile WiFi App ist sowohl für Android als auch für iOS erhältlich und zeigt natürlich auch wichtige Status-Informationen wie etwa das verbrauchte Datenvolumen an. Auf der Front des Huawei E5878 ist ein kleines OLED-Display mit einer Diagonalen von knapp einem Zoll angebracht. Angezeigt werden neben dem Netzbetreiber, dem Akku sowie der Netzverfügbarkeit auch das Datenvolumen und die Online-Zeit. WLAN und Akku Das WLAN-Modul im Huawei E5878 unterstützt leider nur Verbindungen im Frequenzbereich um 2,4 GHz (802.11b/g/n). Das könnte sich in manchen Situationen als Nachteil erweisen, da dieser Frequenzbereich an einigen Orten wie etwa Messen oder Großveranstaltungen schnell überlastet ist. Insgesamt lassen sich maximal 10 Geräte gleichzeitig per WLAN mit dem E5878 verbinden, ein zusätzlicher Nutzer kann die Internetverbindung per USB nutzen. Auf einen MicroSD-Schacht für Speicherkarten und auf Anschlüsse für eine externe Antenne muss der Nutzer beim E5878 leider verzichten. Der 1900 mAh starke Akku ist fest im Gerät integriert und nicht durch den Nutzer wechselbar. Er soll laut Huawei eine Laufzeit von etwa 8 Stunden gewährleisten, die Standby-Zeit liegt bei rund 380 Stunden. Marktstart in Deutschland Bisher ist noch unklar, ob der Huawei E5878 auch in Deutschland auf den Markt kommen wird. Auch zum Preis gibt es noch keine Angaben. Wir werden euch natürlich informieren, sollte es hier Neuigkeiten geben.


Wer einen mobilen WLAN-Hotspot mit LTE-Modem sucht, kommt am chinesischen Hersteller Huawei nicht vorbei. Das Spitzen-Modell der letzten zwei Jahre hieß Huawei E5776 und war auf Grund seiner guten Ausstattung und der langen Akku-Laufzeit natürlich auch bei Lesern von maxwireless.de sehr beliebt. Nun ist der Nachfolger E5786 auf dem Markt und hat einige Verbesserungen mitgebracht. Welche das genau sind und ob der Huawei E5786 genauso empfehlenswert ist wie der Huawei E5776, das wird in diesem Artikel geklärt.  Technische Daten im Vergleich Sowohl der Huawei E5776 als auch der Huawei E5786 haben eine sehr gute technische Ausstattung. Der Hauptunterschied ist ganz klar die LTE-Geschwindigkeit: während der ältere Huawei E5776 nur LTE Kategorie 4 mit maximal 150 MBit/s im Downlink unterstützt, kann der Huawei E5786 LTE Kategorie 6 und damit Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s im Downlink. Außerdem hat der Huawei E5786 das deutlich schnellere und leistungsfähigere WLAN-Modul, welches sowohl auf 2,4 GHz als auch auf 5 GHz sendet. Im folgenden eine ausführliche Vergleichs-Tabelle zu den beiden Geräten: Huawei E5776 Huawei E5786 LTE Kategorie 4, bis 150 Mbit/s down, bis 50 Mbit/s up Kategorie 6, bis 300 Mbit/s down, bis 50 Mbit/s up LTE Frequenzbänder 800/900/1800/2100/2600 MHz 800/850/900/1800/2100/2600 MHz UMTS DC-HSPA+, bis 42,2 Mbit/s down, bis 5,76 Mbit/s up DC-HSPA+, bis 42,2 Mbit/s down, bis 5,76 Mbit/s up UMTS Frequenzbänder 850/900/1900/2100 MHz 850/900/1900/2100 MHz GSM Inklusive EDGE Inklusive EDGE GSM Frequenzbänder 850/900/1800/1900 MHz 850/900/1800/1900 MHz Akku 3000 mAh fest verbaut 3000 mAh fest verbaut WLAN 802.11b/g/n (2,4 GHz) 802.11a/b/g/n/ac (433 MBit/s, 2,4 GHz und 5 GHz) Abmessungen 107 x 66 x 16 mm, 150g 106 x 66 x 16 mm, 155g Sonstiges Powerbank-Funktion mit optionalem Kabel Powerbank-Funktion, WLAN-Repeater, QR-Code im Display Auch erhältlich als: Telekom Speedbox LTE mini (Software Branding, dadurch veränderter Funktionsumfang) Telekom Speedbox LTE mini II (Software Branding, dadurch veränderter Funktionsumfang), später auch bei Vodafone erhältlich Wie in der Tabelle sichtbar ist, werden die beiden MiFi-Router auch bei den Netzbetreibern in Deutschland verkauft – wenn auch unter anderem Namen. Technisch unterscheiden sich die Geräte nicht vom original ohne Branding, aber die Software wurde von den Netzbetreibern modifiziert und kann unter Umständen einige Funktionen weniger enthalten als die originale von Huawei. So ist bei der Telekom Speedbox LTE mini II, also der Telekom-Version des Huawei E5786, zum Beispiel die WLAN-Repeater Funktion deaktiviert. Guter Empfang bei beiden Geräten Sowohl der Huawei E5776 als auch der Huawei E5786 haben eine gute Sende- bzw. Empfangsleistung, wobei der E5786 zumindest bei LTE1800 und LTE800 sogar noch etwas besser ist als der E5776. Auch bei Geschwindigkeit und Latenzzeiten nehmen sich die beiden Modelle nicht viel, zumindest dann nicht, wenn der Mobilfunk-Tarif eh auf 150 MBit/s oder weniger begrenzt ist. Einziger Kritikpunkt des E5776: durch das langsame WLAN-Modul ist die maximale Geschwindigkeit von 150 MBit/s nur über die USB-Schnittstelle nutzbar. Software mit Unterschieden Die technischen Daten sind bei beiden Hotspots gut, doch die Software ist beim Huawei E5786 mit ein paar interessanten Funktionen ausgestattet, die dem E5776 fehlen. Das interessanteste ist sicherlich die WLAN-Repeater Funktion, welche erstmals mit dem Huawei E5372 eingeführt wurde. Sie erlaubt es, den E5786 in ein WLAN-Netzwerk einzuloggen und dieses als Zugangsart zum Internet zu verwenden. Im Unterschied zu einem gewöhnlichen WLAN-Repeater wird das Signal also nicht nur verstärkt, sondern durch das eigene Netzwerk des E5786 „ersetzt“. So kann man sich zum Beispiel mit mehreren Geräten in ein WLAN-Netzwerk einloggen, welches normalerweise nur mit einem einzigen Gerät nutzbar ist…. Eine weitere Software-Funktionalität des Huawei E5786 ist es, auf dem Display QR-Codes anzeigen zu lassen, etwa um das WLAN-Passwort zu erhalten oder um die Huawei Mobile WiFi-App herunterzuladen. Letztere ist übrigens sowohl mit dem E5776 als auch mit dem E5786 nutzbar und erlaubt die Konfiguration der wichtigsten Funktionen per Smartphone oder Tablet, ohne extra das Webinterface aufrufen zu müssen. Fazit Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Huawei E5786 als Nachfolger des E5776 natürlich klar das bessere Gerät ist. Ob sich der Aufpreis für LTE Kategorie 6, das schnellere WLAN, die bessere Software und einige weitere Funktionen lohnt, muss jeder für sich entscheiden, denn auch der Huawei E5776 ist weiterhin empfehlenswert.


Der Huawei E5786 LTE MiFi Hotspot wurde anlässlich des Mobile World Congress im Februar 2014 in Barcelona vorgestellt. Damals war er das erste Endgerät, welches LTE Kategorie 6 mit bis zu 300 MBit/s unterstützt hat. Nun ist der mobile Hotspot endlich auf dem Markt und die Netzbetreiber haben ihre Netze teilweise schon mit LTE-Advanced Kategorie 6 ausgerüstet. Zeit, sich den Huawei E5786 in einem Test mal etwas genauer anzusehen. Lieferumfang und erster Eindruck Der Huawei E5786 ist in schwarz und in weiß erhältlich und besteht vollständig aus Plastik. Dabei ist die Rückseite leicht gummiert und fühlt sich sehr hochwertig an. Die Front ist von einem durchsichtigen Plastik abgedeckt und zieht Fingerabdrücke magisch an. Die Abmessungen und das Gewicht sind angenehm, man kann den E5786 problemlos in der Hosentasche oder im Rucksack transportieren. Im Lieferumfang ist neben dem Router noch ein MicroUSB zu USB Kabel, ein Netzteil und eine Schnellstartanleitung enthalten. Die üblichen Sicherheitshinweise dürfen natürlich auch nicht fehlen. Auf der Front befindet sich das rechteckige schwarz-weiß Display, welches alle wichtigen Funktionen anzeigt. Daneben ist der Power-Button platziert, mit dem man das Gerät ein- und ausschalten kann sowie die Menü-Funktion bedient. An der Seite findet man eine Abdeckung, unter der sich zwei Anschlüsse für externe Antennen befinden. Die Rückseite ist abnehmbar und bringt den Schacht für die MicroSIM-Karte sowie einen Steckplatz für MicroSD-Karten zum Vorschein. Den 3.000 mAh starken Akku kann man leider nicht wechseln. Empfang und Geschwindigkeit Ein sehr wichtiger Punkt bei einem mobilen WLAN-Router ist natürlich die Sende- und Empfangsleistung. Diese wurde mit Karten von Telekom und Vodafone getestet. Sowohl auf LTE800 als auch auf LTE1800 konnte der Huawei E5786 überzeugen, der Empfang war stets sehr gut, meist sogar besser als beim Vorgänger Huawei E5776. Auch im UMTS-Netz war die Sende- und Empfangsleistung gut. Auf Wunsch lässt sich der Empfang mit einer externen Antenne weiter verbessern. Bei den meisten Antennen benötigt man dazu zwei passende Pigtails von TS-9 auf SMA-Anschluss. Im Test zeigte eine novero Dabendorf LTE1800 Antenne bei schlechten Empfangsbedingungen deutliche Verbesserungen der Geschwindigkeit. Die maximal mögliche Geschwindigkeit des Huawei E5786 beträgt 300 Megabit pro Sekunde im Downlink und 50 Megabit pro Sekunde im Uplink. Da zum Zeitpunkt des Tests in Deutschland aber noch kein Netzwerk entsprechend ausgestattet war und die SIM-Karten nur bis 150 MBit/s freigeschaltet waren, konnte auch nur bis zu dieser Geschwindigkeit getestet werden. Ein entsprechender Test mit dem E5786 folgt aber in Kürze. Insgesamt waren sowohl die Datenraten als auch die Latenzzeiten sowohl im Vodafone- als auch im Telekom-Netz sehr gut, sowohl bei LTE als auch bei UMTS. In einer Telekom LTE1800-Zelle konnten maximal 122 MBit/s erreicht werden, in einer Vodafone LTE800-Zelle maximal 52 MBit/s. Im UMTS-Netz waren bis zu 30 MBit/s im Downlink möglich. Dualband WLAN-ac und Repeater-Funktion Das WLAN-Modul wurde im Vergleich zum Vorgänger Huawei E5776 deutlich aufgewertet. Es kann nun wahlweise auf 2,4 oder auf 5 Gigahertz funken, was insbesondere die Nutzer erfreuen wird, die oft auf Messen unterwegs sind. Hier ist das 2,4 GHz Band oft überlastet und der Hotspot daher nicht zuverlässig nutzbar. Eine weitere Verbesserung gibt es bei der Geschwindigkeit: der Huawei E5786 beherrscht WLAN-ac (brutto 433 MBit/s), damit ist die volle LTE-Geschwindigkeit von 300 MBit/s auch über WLAN nutzbar und nicht nur über USB. Im Test war die Reichweite des WLANs ganz ordentlich, auch durch zwei Wände bei einer Entfernung von etwa 10 Meter konnte man noch problemlos surfen und HD-Videos streamen. Eine weitere interessante Funktion ist der Repeater-Modus, welcher im Vergleich zu einem gewöhnlichen Repeater einen gewichtigen Vorteil bietet: das WLAN wird nicht einfach nur verstärkt, sondern man loggt den E5786 in ein bestehendes WLAN-Netz ein und nutzt dieses als Internetzugang. Das ist zum Beispiel dann ideal, wenn das WLAN eigentlich nur ein Endgerät erlaubt, man aber mehrere Geräte nutzen möchte. Maximal lassen sich übrigens bis zu 10 Endgeräte drahtlos mit dem Huawei E5786 verbinden. Software, Webinterface und App Die Bedienung des Huawei E5786 erfolgt über ein Webinterface im Browser von Computer, Tablet oder Smartphone. Die erste Einrichtung ist sehr einfach, im Normalfall wird die SIM-Karte automatisch erkannt und der Hotspot konfiguriert sich entsprechend selbst. Für die meisten Einstellungen benötigt man aber nicht unbedingt das Webinterface, oft reicht auch die Huawei Mobile WiFi App aus, welche sowohl für iOS als auch für Android zur Verfügung steht. Einen entsprechenden QR-Code, welcher einen zum App-Store leitet, kann man sich auf dem Display des E5786 einblenden lassen. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, den WLAN-Schlüssel als QR-Code anzeigen zu lassen. Einige wenige Funktionen sind auch direkt am Gerät wählbar. Dazu zählt zum Beispiel die Auswahl des WLAN-Kanals (2,4 oder 5 GHz) oder die WLAN-Repeater-Funktion. Alles in Allem ist die Software auf dem Huawei E5786 im Vergleich zum Vorgänger nochmals deutlich optimiert worden und läuft sehr flüssig. Da das Display auf der Front die wichtigsten Informationen wie Empfang, verbrauchtes Datenvolumen und Netztechnologie anzeigt, werden die meisten Nutzer das Webinterface bzw. die Mobile WiFi App aber eher selten benötigen. Fazit Der Huawei E5786 ist ohne Frage der beste MiFi Router, den man derzeit (Herbst 2014) bekommen kann. Durch die Unterstützung für LTE-Advanced Cat6 ist er sehr zukunftssicher, Empfang und Datenraten können überzeugen und der Akku hält die beworbenen 10 Stunden nahezu vollständig durch. Ab dem 4. Quartal 2014 ist der Huawei E5786 ohne Branding und Lock zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 159,00 Euro im Handel erhältlich. Als Alternative bietet sich die Telekom Speedbox LTE mini II an – sie ist baugleich, hat aber Software- und Hardware-Branding und zum Beispiel keine WLAN-Repeater Funktion. Die Telekom Speedbox LTE mini II ist bereits im Handel erhältlich und kostet derzeit rund 220 Euro (ohne SIM-Lock).


Anlässlich der IFA in Berlin hat Netgear den neuen AC785 mobile LTE-Hotspot (“MiFi Router”) vorgestellt. Das Gerät kann dank LTE Kategorie 4 bis zu 150 MBit/s im Downlink erreichen und möchte sich durch interessantes Zubehör wie eine Dockingstation von der Konkurrenz abheben. Eine lange Akku-Laufzeit von bis zu 10 Stunden und die Möglichkeit, bis zu 15 Geräte per WLAN zu verbinden, runden das Paket ab. LTE Cat4 und Dualband-WLAN Das Modem im Netgear AC785 unterstützt alle wichtigen Funkstandards, angefangen von 2G über 3G bis hin zu LTE. Im LTE-Netz werden die Frequenzbänder um 800/850/900/1800/2100/2600 MHz unterstützt, das UMTS-Netz kann man im Bereich um 850 und 2100 Megahertz nutzen. Das in Europa (aber nicht in Deutschland) häufig verwendete UMTS900-Band unterstützt der AC785 leider nicht. Die maximale Geschwindigkeit im LTE-Netz beträgt 150 MBit/s im Downlink und 50 MBit/s im Uplink (LTE Cat4). Im UMTS-Netz sind mit dem Datenbeschleuniger DC-HSPA+ bis zu 42,2 MBit/s im Downlink möglich. Damit die hohen Geschwindigkeiten auch am Endgerät ankommen, hat Netgear der AirCard 785 ein WLAN 802.11n Modul spendiert, welches sowohl im 2,4 GHz als auch im 5 GHz Band arbeitet. Damit eignet sich der Hotspot auch für Orte wie etwa Messen oder große Veranstaltungen, wo das 2,4 GHz Band oftmals unbrauchbar ist. Maximal lassen sich 15 Geräte drahtlos mit dem AC785 verbinden. Display auf der Front und lange Akku-Laufzeit Der Netgear AC785 verfügt über ein Farbdisplay auf der Front, welches wichtige Informationen wie etwa den Datenverbrauch, die Empfangsqualität oder die Online-Zeit anzeigt. Natürlich wird auch der Akku-Status signalisiert. Die genaue Kapazität des Akkus ist nicht bekannt, allerdings soll laut Netgear eine Online-Zeit von etwa 10 Stunden im LTE-Netz gewährleistet sein. Die Steuerung des Netgear AC785 erfolgt entweder in einem beliebigen Browser oder per Smartphone-App. Die AirCard App ist für Android oder iOS erhältlich. Dockingstation DC113A Optional bietet Netgear die Dockingstation DC113A für den AC785 mobile LTE-Hotspot an. Dieses Zubehör ermöglicht nicht nur das komfortable aufladen des Hotspot-Akkus, sondern bietet auch einen Gigabit-LAN-Port zum Anschluss kabelgebundener Endgeräte. Des Weiteren sind am Dock zwei TS-9 Anschlüsse für externe Antennen vorhanden, sodass man den AC785 daheim als vollwertigen DSL-Ersatz mit externer Antenne betreiben kann. Preise und Verfügbarkeit Der Netgear AC785 Router wird laut Hersteller noch im September 2014 in Deutschland verfügbar sein. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 149,99 Euro, einen SIM-Lock gibt es natürlich nicht, man kann also alle SIM-Karten in dem Gerät nutzen. Die Dockingstation DC113A soll im Laufe des vierten Quartals erhältlich sein und hat eine UVP von 49,99€.


In den kommenden Wochen starten die Netzbetreiber in Deutschland ihre LTE-Advanced Angebote mit bis zu 300 MBit/s im Downlink und Samsung liefert – wie in den Jahren zuvor – eine aufgebohrte Version seines Galaxy S Flaggschiff-Smartphones zum Start. War es letztes Jahr noch das Galaxy S4 mit LTE+ (LTE Cat4 mit 150 MBit/s anstatt LTE Cat3 mit 100 MBit/s beim “Standard S4″), so ist es dieses Jahr das Galaxy S5 mit LTE+ (LTE-Advanced Cat6, Modellnummer: SM-G901F). Im Vergleich zum normalen Galaxy S5 hat sich nicht viel verändert, nur der Chipsatz wurde gegen ein aktuelleres Modell ausgetauscht. Samsung Flaggschiff mit LTE-Advanced Beim Samsung Galaxy S5 mit LTE-Advanced Kategorie 6 sind im Downlink Datenraten von bis zu 300 Mbit/s möglich, im Uplink können bis zu 50 MBit/s erreicht werden. Möglich wird dies durch ein neues Modem und einen neuen Prozessor. Die restlichen technischen Daten entsprechen dem bereits seit April erhältlichen Galaxy S5. So löst die rückseitige Kamera mit 16 Megapixel auf und kann auf Wunsch auch 4K-Videos aufnehmen. Der interne, 16 GB große Speicher kann mit einer MicroSD-Speicherkarte um bis zu 128 GB erweitert werden und der 2.800 mAh starke Akku ist wechselbar. Als Betriebssystem kommt Android in Version 4.4 KitKat zum Einsatz. Die technischen Daten im Detail: Galaxy S5 LTE-Advanced Cat6 Abmessungen 142.0 x 72.5 x 8.1mm, 145g Display 5,1 Zoll FullHD sAMOLED (1920 x 1080 Pixel) OS Android 4.4 KitKat mit TouchWiz Oberfläche Mobilfunk LTE Cat6 (300 Mbit/s) Funk WLAN 802.11a/b/g/n/ac, USB 2.0, Bluetooth 4.0, NFC Prozessor Qualcomm Snapdragon 801 Quad-Core (2,5 GHz) Speicher 2 GB RAM, 16 GB interner Nutzerspeicher, MicroSD Speicherkarte Kamera 16 Megapixel mit LED-Blitz und 4K Video Akku 2.800 mAh, wechselbar Sonstiges Fingerprint-Sensor, HR-Sensor, Micro-SIM, IP67 zertifiziert Farben schwarz, gold, blau, weiß Anders als bei der koreanischen Variante des Galaxy S5 mit LTE Cat6 kommt kein QHD-Display zum Einsatz, Samsung verbaut im europäischen SM-G901F weiterhin das vom normalen S5 (SM-G900F) bekannte FullHD-Display. Für den Nutzer ist das im Grunde kein Unterschied, da bei der enorm hohen Auflösung für den Betrachter im Normalfall eh keine Pixel mehr sichtbar sind. Erhältlich ab September 2014 Passend zum Start der LTE-Advanced Angebote der Netzbetreiber wird das Samsung Galaxy S5 mit LTE Kategorie 6 ab September im Handel verfügbar sein. Zum Preis wurde noch nichts gesagt, in den letzten Jahren waren die “nachgeschobenen” Galaxy S Varianten aber immer etwas teurer als die normale Version. Bei der Telekom wird das Galaxy S5 LTE+ das normale Galaxy S5 ersetzen, dementsprechend sind auch alle vier Farben des Galaxy S5 LTE+ im Portfolio zu finden: blau, weiß, schwarz und gold. Das vollständige Datenblatt gibt es als Produktinformation (PDF) auf der Telekom Webseite zum Download.


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