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Auf maxwireless.de berichten wir über aktuelle Smartphones, Datengeräte und Netztechnik sowie Tarife. Der Schwerpunkt liegt ganz klar auf den Themen Surfstick, Router und mobilen WLAN-Hotspots, immer öfter auch in Verbindung mit dem neuen Mobilfunkstandard LTE. Aktuell arbeiten zwei Autoren für maxwireless.de.

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Das Mittelklasse Dual-SIM Smartphone Honor 5X ist seit heute zu einem Preis von rund 230 Euro in Deutschland erhältlich. Das Gerät hat ein 5,5 Zoll großes FullHD Display, eine Rückseite aus Metall und sieht optisch dem Honor 7 sehr ähnlich. Die weitere Ausstattung umfasst zum Beispiel einen Fingerabdruck-Sensor sowie eine 13 Megapixel Kamera. Als Prozessor kommt ein Qualcomm Snapdragon 616 zum Einsatz, der Arbeitsspeicher ist 2GB groß. Das Honor 5X gibt es in silber, grau und gold. Dual-SIM und Speicherkarte Honor hat beim 5X wieder eine Dual-SIM Funktion integriert, wie schon bei früheren Geräten der Marke. Glücklicherweise kommt allerdings kein Hybrid-Slot mehr zum Einsatz, bei dem man sich zwischen Dual-SIM Betrieb und Speicherkarte entscheiden muss, sondern es gibt einen separaten Speicherkarten-Schacht für MicroSD bis 128GB und einen Schacht für zwei SIM-Karten (Nano-SIM + Micro-SIM). Somit lässt sich der 16 GB große interne Speicher auch dann erweitern, wenn man zwei SIM-Karten gleichzeitig nutzt. Android 5.1 mit EMUI Oberfläche Das Honor 5X wird mit dem Android Betriebssystem in Version 5.1 ausgeliefert. Als Benutzeroberfläche ist EMUI in Version 3.1 vorinstalliert, auf Wunsch kann aber natürlich auch ein alternativer Launcher installiert werden, falls das Design oder die Funktionen nicht den eigenen Wünschen entsprechen. Laut Honor soll auch ein Update auf Android 6.0 Marshmallow folgen. Einschränkungen bei Funk-Verbindungen Das Honor 5X verfügt über ein LTE-Modem, welches natürlich abwärtskompatibel zu UMTS und GSM ist. WLAN 802.11 b/g/n auf 2,4 GHz ist ebenfalls verbaut, genau wie Bluetooth und GPS/GLONASS. Verzichten muss man auf WLAN im 5 GHz Band sowie WLAN 802.11ac, auch NFC ist leider nicht mit an Bord. Positiv dürfte der starke 3.000 mAh Akku sein, das Schwestermodell Honor 7 hat mit einem ähnlich starken Akku eine sehr gute Laufzeit von rund 2 Tagen bei normaler Nutzung erreicht. Weitere Ausstattungs-Details sowie eine Möglichkeit das Gerät zu erwerben gibt es im vmall Shop von Huawei & Honor.


Bei vielen Internet-Anbietern kann man Hardware wie DSL Router oder Media-Receiver schon monatlich mieten, nun führt auch Vodafone zum 14.02.2016 ein Mietmodel ein. Bislang bekam man zu einem DSL-Vertrag einen kostenfreien WLAN-Router von Vodafone bzw. konnte für einen geringen Aufpreis eine AVM FRITZ!Box 7490 erwerben, künftig fällt statt der Einmalzahlung eine monatliche Miete an. Erst vor wenigen Monaten hat auch der Anbieter 1&1 den Schritt zur Hardware-Miete gewagt, die Deutsche Telekom bietet bereits seit einiger Zeit keine vergünstigten Geräte zur Einmal-Zahlung mehr an. Router zur Miete Nach Informationen von Caschys Blog wird es bei Vodafone aber auch weiterhin kostenlose Endgeräte zum DSL Vertrag geben, zumindest vorerst. Wie in der oben dargestellten Grafik ersichtlich ist, kostet der einfache Vodafone WLAN-Router auch beim künftigen Mietmodell 0€ pro Monat, auch der Media-Receiver Vodafone TV Center 2000 ist bei Wahl eines TV-Paketes kostenfrei. Die Änderung betrifft damit vor allem Kunden, die eine AVM FRITZ!Box 7490 haben wollen. Diese kostet künftig 5€ extra monatlich, bisher war lediglich ein einmaliger Preis von 49,90€ zu zahlen. Zum Vergleich: bei einer zweijährigen Vertragslaufzeit werden nun 120€ fällig, 70€ mehr als bisher. LTE Router für 5€ mtl. Auch für LTE Kunden gibt es eine kleine Änderung, gerechnet auf die zweijährige Vertragslaufzeit wird es hier aber sogar 20 Euro günstiger. So zahlt man im ersten Jahr keine Gebühr für den LTE Router Easybox 904, ab dem zweiten Jahr 5€. Bislang musste man einmalig 19,90€ zahlen und monatlich zusätzlich 2,50€.


Die Deutsche Telekom und Qualcomm Technologies haben in einem Testnetz in Nürnberg License-Assisted Access (LAA) LTE getestet, also die Kombination von gewöhnlichen LTE Frequenzbereichen und LTE im unlizensierten 5 GHz Band. Die Technik, welche LTE-U sehr ähnlich ist, soll künftig die Kapazität im Mobilfunknetz weiter erhöhen und die Bandbreiten verbessern. Für Netzbetreiber wie die Deutsche Telekom ist der Einsatz von LTE im 5 GHz Frequenzbereich eine willkommene Ergänzung zum teuren und knappen Frequenzspektrum, welches ausschließlich für Mobilfunk reserviert ist. Bislang wird der 5 GHz Frequenzbereich hauptsächlich von privaten und geschäftlichen WLAN Netzwerken genutzt. Erfolgreicher Test von LAA durch Qualcomm und Deutsche Telekom Die Deutsche Telekom hat den Test von LAA zusammen mit Qualcomm Technologies am 20. November 2015 in Nürnberg durchgeführt. Dazu wurde ein Test-Netz auf dem Forschungsgelände von Qualcomm installiert und das von der Deutschen Telekom zur Verfügung gestellte lizensierte Funkspektrum um Spektrum aus dem unlizensierten 5 GHz Bereich erweitert. Die Testgeräte wurden von Qualcomm Research entwickelt und installiert. Der Test zeigte laut Telekom, dass die Bündelung (Carrier Aggregation) der Frequenzbereiche einwandfrei funktioniert, auch Zellwechsel zwischen den verschiedenen Basisstationen (eNodeB) sind nahtlos möglich. Insgesamt erreichten die Techniker eine größere Reichweite als bei WLAN im 5 GHz Band und eine größere Netzkapazität. Störungen befürchtet Einige Experten und Netzwerk-Hersteller betrachten die Entwicklung mit Sorge. So hat etwa der Berliner Anbieter AVM vor möglichen Störungen bestehender WLAN-Netzwerke im 5 GHz Band gewarnt. AVM fordert – wie auch viele andere – das der unlizensierte 5 GHz Frequenzbereich weiter der nichtkommerziellen Nutzung vorbehalten sein soll, immerhin wird nicht nur im Mobilfunk immer mehr Frequenzspektrum benötigt, sondern auch für WLAN Anwendungen. Künftige Einsatzmöglichkeiten von LAA Da die Reichweiten im Frequenzbereich um 5 GHz nicht besonders gut sind – man kennt es eventuell vom heimischen WLAN – dürfte sich der künftige Einsatz von unlizensiertem Spektrum im 5 GHz Bereich für die Mobilfunk-Anbieter hauptsächlich auf sogenannte Hotspots beschränken. Bahnhöfe, Flughäfen, Fußballstadien und weitere Orte mit hohem Besucheraufkommen könnten künftig von LAA profitieren. Wann und ob die Technik im Live-Netz ausgebaut wird, ist bislang aber noch unbekannt, auch wenn die ersten Tests vielversprechend sind. Wer mehr über LTE-U bzw. LAA wissen möchte, findet viele Details und den aktuellen Stand der Planungen in diesem PDF von Qualcomm sowie in diesem PDF von Ericsson. Update vom 04.02.2016: Herr Dr. Christian Hoymann (Ericsson) wies per Kontaktformular darauf hin, dass LTE-U nicht identisch zu LAA ist. LAA wird derzeit von der 3GPP Standardisierungs-organisation standardisiert (voraussichtlich in Rel. 13), während LTE-U auf einem Standard basiert, der von einem Industriekonsortium entwickelt wurde. Die Technik ist ähnlich, allerdings soll sich LAA schneller an die aktuelle Übertragungssituation adaptieren als LTE-U. Weiteres dazu auch in der angefügten Grafik, welche aus dem oben verlinkten Qualcomm PDF stammt.


Das Sony Xperia M5 Smartphone kommt ab Mitte Februar in drei Farben nach Deutschland. Der Nachfolger des Sony Xperia M4 Aqua ist wieder mit einem 5 Zoll großen Display ausgestattet und ist wasser- und staubdicht. In Deutschland soll das Smartphone in den Farben schwarz, weiß und gold erhältlich sein, als Betriebssystem ist Android 5.0 Lollipop vorinstalliert. Zu den weiteren Highlights gehören die beiden Kameras auf der Front und auf der Rückseite. Hochauflösende Kameras Das Sony Xperia M5 hat auf der Rückseite eine 21,5 Megapixel Kamera, welche zudem Videos in 4K Auflösung aufnehmen kann. Auch die Frontkamera ist mit 13 Megapixel sehr hoch aufgelöst und sollte daher ideal für Selfies geeignet sein. Bilder und weitere Daten können auf dem internen Speicher abgelegt werden, der im Auslieferungszustand etwa 10GB groß ist. Bei Bedarf kann man mittels MicroSD Karte um bis zu 200GB erweitern. FullHD Display Für ein Mittelklasse Smartphone ist das 5 Zoll Display des Sony Xperia M5 recht gut aufgelöst, es bietet 1920 x 1080 Pixel. Als Prozessor kommt der MediaTek Helio X10 (MT6795) zum Einsatz, ein Achtkern-Prozessor mit 2 GHz Taktrate je Kern, dem 3 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Das integrierte Modem erlaubt über LTE Cat4 Geschwindigkeiten von bis zu 150 MBit/s im Download und bis zu 50 MBit/s im Upload. Dazu kommen weitere Funk-Verbindungen wie WLAN, GPS, Bluetooth und NFC. UVP 399 Euro Das Sony Xperia M5 soll ab Mitte Februar 2016 für einen Preis von etwa 400 Euro auf den Markt kommen – einige Online-Shops werden diesen Preis aber sicher schon zum Marktstart unterbieten können.


Der Anbieter 3 hat in Österreich ab heute einen neuen Tarif im Angebot, der für monatlich 18 Euro die unbegrenzte Nutzung des 3 UMTS Netzes ermöglicht. Die Geschwindigkeit im Tarif 3 HuiFlat 10 liegt bei bis zu 10 MBit/s im Downlink und bis zu 4 MBit/s im Uplink, eine Drosselung gibt es nicht. Der Tarif ist damit der günstigste unbegrenzte Surf-Tarif von 3 und eignet sich ideal für die Nutzung in den Router Modellen 3HuiGate, 3WebCube 3 und 3HuiTube.  LTE Nutzung gegen Aufpreis Der neue Einsteiger-Datentarif ermöglicht nur die Nutzung des 3G Netzes, wer 4G LTE nutzen möchte, muss einen Aufpreis von 7 Euro bezahlen oder kann direkt den nächstgrößeren Tarif wechseln, die 3 HuiFlat 30. In diesem Tarif wären dann 30 MBit/s im Downlink, 10 MBit/s im Uplink und unbegrenztes Datenvolumen ohne Drossel inklusive, der monatliche Gesamtpreis läge bei 25€ statt 18€. Auch ohne Hardware erhältlich Die 3 HuiFlat Tarife sind nun auch ohne Hardware wie etwa einen LTE Router oder einen LTE Surfstick erhältlich. Die HuiFlat SIM Tarife haben dann keine Aktivierungsgebühr und keine Bindung, man ist also deutlich flexibler. Die Tarife ohne Hardware bieten sich insbesondere dann an, wenn man bereits ein Endgerät auf dem freien Markt erworben hat oder noch ein älteres Gerät vorrätig hat. Eine Übersicht der 3 HuiFlat Tarife ohne Drosselung gibt es auf der 3 Webseite.


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