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Auf maxwireless.de berichten wir über aktuelle Smartphones, Datengeräte und Netztechnik sowie Tarife. Der Schwerpunkt liegt ganz klar auf den Themen Surfstick, Router und mobilen WLAN-Hotspots, immer öfter auch in Verbindung mit dem neuen Mobilfunkstandard LTE. Aktuell arbeiten zwei Autoren für maxwireless.de.

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Huawei möchte mit dem E3533 Surfstick den wachsenden Markt der Ultrabook-Nutzer adressieren und bringt daher ein besonders kleines und flaches USB-Modem auf den Markt. Die meisten flachen Notebooks, wie etwa das Apple MacBook Air, haben keinen integrierten SIM-Karten Schacht, bieten sich aber dank ihrer kompakten Abmessungen und des geringen Gewichtes geradezu für eine mobile Nutzung unterwegs an – daher ist ein kleiner Surfstick wie der Huawei E3533 durchaus ein sinnvolles Accessoire. Doch die geringe Größe des USB-Surfsticks hat auch Nachteile: auf schnelles Internet über DC-HSPA+ oder gar LTE muss der Käufer beim E3533 verzichten, die maximale Geschwindigkeit beträgt 21,6 MBit/s über HSPA+. Schickes Design und kompakte Maße Huawei behauptet, mit dem E3533 den kleinsten HSPA+ Stick der Welt anzubieten. Die Maße von nur 68 x 26 x 7 Millimetern sind in der Tat sehr gut und das Gewicht ist mit rund 30 Gramm auch erfreulich gering. Leider ist der USB-Anschluss nicht einklappbar, sodass der Stick immer ein paar Zentimeter aus dem Gehäuse heraussteht – für einige potenzielle Käufer sicher ein Ausschlusskriterium, da der Stick so leichter abbrechen kann. Der Huawei E3533 wird in den Farben schwarz und weiß angeboten und funktioniert mit allen gängigen Betriebssystemen ab Windows XP (Servicepack 3) und Mac OS X 10.6 oder neuer. Die Einrichtung und Konfiguration erfolgt direkt im Browser über ein Webinterface, die früher bei Surfsticks übliche Verbindungssoftware entfällt beim E3533. Dadurch wird laut Huawei auch die Verbindungszeit verringert. Eine mehrfarbige LED auf der Front des USB-Surfsticks zeigt den jeweiligen Betriebsstatus an. HSPA+ mit bis zu 21,6 MBit/s Der Huawei E3533 unterstützt sowohl GPRS/EDGE als auch UMTS mit dem Datenbeschleuniger HSPA+. Die maximalen Datenraten liegen bei rund 21,6 MBit/s im Downlink und 5,76 MBit/s im Uplink, wobei in der Praxis wohl eher Datenraten deutlich unter 20 MBit/s erreicht werden dürften. Da UMTS nur in den Frequenzbändern um 900 und 2100 Megahertz unterstützt wird, ist der Huawei E3533 außerhalb Europas auch nur begrenzt einsatzfähig. Auf Extras wie einen Anschluss für externe Antennen zur Empfangsverbesserung oder einen Schacht für MicroSD-Speicherkarten muss man beim Huawei E3533 verzichten – der Fokus liegt ganz klar auf den geringen Abmessungen und dem schlanken Design. Der Huawei E3533 Surfstick ist ab sofort ab etwa 50 Euro ohne Vertrag und ohne SIM-Lock im Handel erhältlich, die vier Netzbetreiber Telefónica O2, Deutsche Telekom, Vodafone und E-Plus bieten den Stick nicht an.


Der neue Huawei E5730 MiFi-Router ist kein gewöhnlicher mobiler Hotspot: das Gerät verfügt über einen LAN-Anschluss und einen sehr großen 5200 mAh Akku und hebt sich dadurch von anderen mobilen Hotspots ab. Das rund 100 Euro teure Gerät kann somit einerseits auch an Geräten genutzt werden, die keine WLAN-Funktion haben, andererseits hat man gleichzeitig auch noch einen mobilen Akku (“Power-Bank”) dabei, mit dem man andere Geräte wie etwa das Smartphone aufladen kann. Einziges Manko: LTE unterstützt der kleine Router leider nicht. DC-HSPA+ bis 42 MBit/s Im Inneren des Huawei E5730 werkelt ein Modem der Huawei-Tochter HiSilicon, welches Geschwindigkeiten von bis zu 42,2 MBit/s im Downlink und 5,76 MBit/s im Uplink ermöglicht. Dabei handelt es sich aber um Brutto-Datenraten, die realen Werte dürften bei einer wenig ausgelasteten UMTS-Zelle etwa 30/4 MBit/s betragen. Die Datenverbindung zum Endgerät erfolgt entweder über den 100 MBit/s LAN-Anschluss an der Seite des E5730 oder über WLAN 802.11 b/g/n (2,4 GHz), hier lassen sich maximal 10 drahtlose Geräte mit dem Router verbinden. Da UMTS nur auf den Frequenzbändern um 900 und 2100 Megahertz unterstützt wird, ist ein Einsatz des Huawei E5730 außerhalb Europas nur bedingt sinnvoll. Möglicherweise ist im Ausland nur das langsame GPRS/EDGE nutzbar, hier wird immerhin Quadband (850/900/1800/1900 MHz) unterstützt. Einen Anschluss für eine externe Antenne gibt es leider auch nicht, die Funkleistung kann also nicht verbessert werden. Einfaches Aufladen anderer Geräte Eine weitere Besonderheit neben dem LAN-Anschluss ist der Full-Size USB-Anschluss an der Seite des Huawei E5730. Dieser ermöglicht das einfache Aufladen von anderen Geräten wie etwa Smartphones über den integrierten 5200 mAh Akku im E5730. Der Output liegt bei 5V/2A, damit sollten sich nahezu alle mobilen Begleiter problemlos laden lassen. Natürlich kann man den starken Akku im Huawei E5730 auch einfach für eine längere Hotspot-Laufzeit nutzen, denn mit voll geladenem Akku bietet der Router laut Hersteller eine Betriebszeit von immerhin 16 Stunden! Die Bedienung erfolgt über ein Webinterface direkt im Browser des Endgerätes, welches mit dem Router verbunden ist. Alternativ ist auch eine Administration via Huawei Mobile WiFi App möglich, dieses Programm ist für alle Endgeräte mit Apple iOS oder Google Android Betriebssystem erhältlich. Der Huawei E5730 ist ab sofort in der Farbe weiß im Handel verfügbar und kostet etwa 100 Euro ohne Vertrag und ohne SIM-Lock.


Kürzlich berichteten wir über die neuen Telekom Datentarife, nun hat die Telekom die Data Comfort Tarife auch offiziell vorgestellt und weitere Details bekannt gegeben. So wird es auch in Zukunft die Möglichkeit geben, zusätzliches Datenvolumen zu erwerben, wenn die Geschwindigkeit gedrosselt wurde. Außerdem ist ein neuer, kostenloser Tarif namens “Data Comfort Free” erhältlich, welcher einen unverbindlichen Test des Telekom-Netzes ermöglicht. Auch profitieren Neukunden in den Tarifen Data Comfort S und Data Comfort M von einer kostenlosen Erhöhung auf die maximale Datengeschwindigkeit und doppeltes Datenvolumen in den ersten vier Wochen. Data Comfort Tarife in der Übersicht Ab dem 6. Mai 2014 sind die Data Comfort Tarife buchbar. Insgesamt gibt es drei Tarifvarianten – S, M und L. Alle Tarife enthalten einen Speedstick LTE III USB-Surfstick für einmalig 9,95€, dieser kann nicht abgewählt werden. Es besteht allerdings die Möglichkeit, stattdessen ein anderes Datengerät oder etwa ein Tablet zu wählen. Ein “Basic” Endgerät gibt es für 5€ monatlich extra, ein “Premium” Endgerät für 10€ monatlich extra. Außerdem kann je nach Endgerät eine einmalige Zuzahlung fällig werden. Alle Konditionen sind in der folgenden Übersicht dargestellt (Vergrößerung mit Klick aufs Bild): Wie in der Grafik sichtbar ist, kann in den beiden Tarifen Data Comfort M und Data Comfort L die Hotspot Flat kostenlos genutzt werden – beim Surfen in einem Telekom WLAN-Hotspot fällt also kein Aufpreis an und das Datenvolumen wird nicht berechnet. Das ist besonders bei der Fahrt im ICE der Deutschen Bahn sehr praktisch. Im Data Comfort S kostet die Hotspot Flat monatlich 9,95€ extra. Auch gibt es nun eine Speed Option LTE, welche in den Tarifen Data Comfort S und Data Comfort M mit 9,95€ im Monat zu Buche schlägt. Die Option erhöht aber nicht nur die Geschwindigkeit auf 150 MBit/s im Downlink und 50 MBit/s im Uplink, auch steht zusätzliches Datenvolumen zur Verfügung. Wer nur den höheren Uplink benötigt, kann für monatlich 4,95€ die Cloud Option hinzubuchen, hier stehen dann 50 MBit/s im Upload zur Verfügung. SpeedOn und Data Comfort Free Sobald die Geschwindigkeit gedrosselt wurde, kann man mit SpeedOn zusätzliches Datenvolumen nachbuchen für einmalig 14,95€ wird das gesamte im Tarif enthaltene Volumen zurückgesetzt, für 4,95€ erhält man 250 MB (Data Comfort S), 500 MB (Data Comfort M) oder 1 GB (Data Comfort L). Der Tarif Data Comfort Free richtet sich an alle Kunden, die bisher keinen Mobilfunkvertrag bei der Deutschen Telekom abgeschlossen haben. Dabei  handelt es sich um den Tarif Data Comfort L, wobei dieser für zwei Monate kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Ein Endgerät ist nicht enthalten, ein bereits vorhandenes Tablet bzw. Datengerät ist also Voraussetzung. Um die volle Geschwindigkeit des Telekom Mobilfunknetzes nutzen zu können (150 MBit/s im Downlink, 50 MBit/s im Uplink) ist ein Endgerät mit Unterstützung für LTE Kategorie 4 empfehlenswert.


USB-Surfsticks werden immer stärker durch mobile Hotspots mit Akku verdrängt, doch mit dem E3272 bringt Huawei in diesen Tagen noch mal einen LTE-Stick mit aktueller Hardware auf den Markt. Der Huawei E3272 ist im “Stick-Formfaktor” gehalten, der USB-Anschluss ist also starr und nicht wie etwa beim Vorgängermodell Huawei E3276 schwenkbar (“Rotator-Formfaktor”). Die maximale Geschwindigkeit beträgt 150 MBit/s im Downlink und 50 MBit/s im Uplink, dies entspricht LTE der Kategorie 4. Im Vergleich zu früheren LTE-Surfsticks soll der Huawei E3272 mit Abmessungen von 93,3 mm x 30 mm x 13,3 mm und einem Gewicht von 35 Gramm vor Allem deutlich leichter sein, technisch gibt es zur vorherigen Generation jedoch kaum Unterschiede. HiLink Funktion ohne Software-Installation Beim E3272 setzt Huawei auf die HiLink Funktion, welche den Betrieb des Surfsticks völlig ohne Software ermöglicht. Beim ersten Einstecken in den PC werden lediglich einige Treiber installiert, die Konfiguration und die Bedienung erfolgen dann jedoch vollständig über den Browser. Das verhindert nicht nur Kompatibilitätsprobleme mit diversen Computersystemen, auch die Verbindungszeit wird drastisch verkürzt. Huawei verspricht einen Verbindungsaufbau in nur wenigen Sekunden nach dem Einstecken des Modems. Gute technische Ausstattung Wie bei den meisten anderen Datengeräten setzt Huawei auch beim E3272 auf einen Modem-Chipsatz von der eigenen Tochter HiSilicon. Dieser ermöglicht neben LTE Kategorie 4 auch UMTS mit DC-HSPA+ (bis zu 42,2 MBit/s im Downlink) und natürlich GSM mit Datenbeschleuniger EDGE. Die unterstützten Frequenzbänder sind okay, insbesondere im UMTS-Bereich aber etwas mager, um den E3272 für eine weltweite Nutzung empfehlen zu können: LTE: 800/900/1800/2100/2600 MHz UMTS: 900/2100 MHz GSM: 850/900/1800/1900 MHz Der USB-Anschluss wird durch eine Kappe geschützt, leider ist diese nicht mit einem Band am Stick befestigt, wie man es etwa vom Vodafone K5150 LTE-Stick kennt. An den Seiten befinden sich zwei Anschlüsse für externe Antennen (2×2 MIMO), außerdem ist ein Schacht für MicroSD-Speicherkarten vorhanden, sodass man den Huawei E3272 LTE-Stick auch als Speichermedium verwenden kann. Die Systemanforderungen sind relativ gering, so muss man lediglich ein Windows-System mit Windows XP (Servicepack 3), Windows Vista (Servicepack 1), Windows 7 oder Windows 8 besitzen, alternativ kann man natürlich auch ein System mit MAC OS X einsetzen, hier muss mindestens OS X in Version 10.6 oder höher installiert sein. Verfügbarkeit Der Huawei E3272 LTE-Stick ist ab sofort im Handel erhältlich, ohne Vertrag und ohne Lock kostet der Stick etwa 100 Euro. Die Netzbetreiber bieten das Modem in Deutschland noch nicht an, in Österreich kann man es allerdings beim Anbieter “3″ erwerben.


Mit dem Huawei E5330 ist seit wenigen Tagen ein neuer mobiler UMTS-Hotspot (“MiFi-Router”) im Handel erhältlich. Mit einem Verkaufspreis von rund 60 Euro gehört der E5330 zu den günstigsten Geräten dieser Bauart, nur der Vorgänger Huawei E5220 ist mit rund 45 Euro noch deutlich günstiger. Der Huawei E5330 ist in den Farben schwarz und weiß verfügbar und bietet bis zu 10 WLAN-Geräten einfachen Zugriff auf das mobile Internet. Die maximale Geschwindigkeit beträgt 21,6 MBit/s bei Nutzung von HSPA+ im UMTS Netz, wobei in der Realität eher Geschwindigkeiten bis maximal 16 MBit/s erreicht werden dürften. Im folgenden stelle ich euch den Huawei E5330 Router etwas genauer vor. Geringe Abmessungen und wechselbarer Akku Der Huawei E5330 ist mit 92,8 x 60 x 14,4 Millimetern recht klein und gehört damit zu den kompaktesten mobilen UMTS-Hotspots. Auf der Front findet man 5 LEDs, die in grüner Farbe leuchten und den Betriebsstatus von WLAN, Netzstärke und Akku anzeigen. Außerdem wird signalisiert, ob eine neue SMS eingetroffen ist und natürlich ob der Huawei E5330 eingeschaltet ist. Ein Display, wie man es von teureren Hotspots wie etwa dem Huawei E5372 kennt, gibt es beim E5330 nicht. Mit dem 1500 mAh großen Akku soll der Hotspot laut Huawei eine Betriebszeit von etwa 6 Stunden schaffen. Die Standby-Zeit liegt bei 300 Stunden. Der Akku ist für den Nutzer problemlos wechselbar, sodass man auf längeren Reisen auch noch weitere Akkus mitnehmen kann, wenn kein Ladegerät zur Verfügung steht. HSPA+ mit bis zu 21,6 MBit/s Mit rund 60 Euro ohne Vertrag ist der Huawei E5330 sehr günstig, daher unterstützt er auch nicht die allerneuesten Mobilfunktechnologien. So werden im UMTS-Netz maximal 21,6 MBit/s über HSPA+ erreicht, der Datenbeschleuniger DC-HSPA+ ist nicht nutzbar. Die Anbindung der Endgeräte erfolgt über WLAN, das integrierte Funkmodul im Huawei E5330 funkt im 2,4 GHz Band (WLAN 802.11 b/g/n) und erreicht Brutto-Datenraten von bis zu 72 MBit/s. Da im UMTS-Betrieb nur die Frequenzbänder um 900 und 2100 MHz unterstützt werden, eignet sich der Huawei E5330 nur begrenzt für den Einsatz außerhalb Europas. Auf Komfort-Funktionen wie einen Anschluss für eine externe Antenne zur Empfangsverbesserung oder einen MicroSD-Schacht muss man beim Huawei E5330 verzichten. Die Einrichtung und Bedienung erfolgt entweder direkt am Browser über das Webinterface oder über die Huawei Mobile WiFi App, welche für Android und iOS verfügbar ist. Der Huawei E5330 ist ab sofort für rund 60 Euro ohne Vertrag und ohne Lock im Handel erhältlich, im Lieferumfang befindet sich neben dem Router noch ein USB-Ladegerät, ein USB-Kabel und eine Kurzanleitung.


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