maxwireless.de

Auf maxwireless.de berichten wir über aktuelle Smartphones, Datengeräte und Netztechnik sowie Tarife. Der Schwerpunkt liegt ganz klar auf den Themen Surfstick, Router und mobilen WLAN-Hotspots, immer öfter auch in Verbindung mit dem neuen Mobilfunkstandard LTE. Aktuell arbeiten zwei Autoren für maxwireless.de.

Letzte Beiträge

Neben dem Galaxy S6 hat Samsung heute auch das Galaxy S6 edge gezeigt, das futuristische Flaggschiff der Samsung Smartphone-Reihe. Die Besonderheit des Samsung Galaxy S6 edge ist das zu beiden Seiten leicht gebogene AMOLED Display, welches einen sehr guten ersten Eindruck machte. Das Gerät wirkt deutlich interessanter als das normale Galaxy S6 – schon beim anschauen kommt ein “Haben-Gefühl” auf, wie man es bisher von Samsung eigentlich nicht kannte. In diesem Artikel schildere ich meinen ersten Eindruck vom Galaxy S6 und zeige euch viele Bilder, die ich nach dem Unpacked Event in Barcelona vom weißen Galaxy S6 edge aufgenommen habe. Curved Display Das Display des Samsung Galaxy S6 edge hat die gleichen technischen Daten wie das des Galaxy S6: es misst 5,1 Zoll in der Diagonalen und hat eine QHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel). Zu den Seiten hin ist es jeweils leicht abgerundet. Anders als noch beim Galaxy Note Edge ist die Rundung also nicht mit einem zusätzlichen Pixel/Display Streifen versehen und die Rundung ist auch nicht so extrem stark ausgeprägt. Bei den Materialien verwendet Samsung einen Rahmen aus Metall, die Vorderseite und die Rückseite sind jeweils aus Gorilla Glas 4 gefertigt. Die Power-Taste und die beiden Lautstärke-Tasten befinden sich an der Seite, auf der Oberseite gibt es den SIM-Slot sowie den Infrarot-Port zur Fernbedienung von HiFi-Geräten. Die Unterseite beherbergt den MicroUSB- und den 3,5mm Audio-Port. Insgesamt wirkt das Gerät durch die verwendeten Materialien sehr hochwertig, hier hat Samsung endlich mal auf die Beschwerden vieler Kunden reagiert. Das Curved Display ermöglicht zum Beispiel die Anzeige von fünf verschiedenen Kontakten am Rand durch schmale “Farb-Bänder”, welche schnell und einfach wie Shortcuts in das Display hineingezogen werden können. Wenn das Gerät auf der Front liegt und ein Anruf eingeht, leuchtet die abgerundete Seite in der Farbe, welche man dem Kontakt zugewiesen hat. Auch wenn der praktische Nutzen des Curved Displays meiner Meinung nach stark begrenzt ist: cool ist es auf jeden Fall und ich bin mir sicher, dass Samsung mit dem Design des Galaxy S6 edge einen großen Verkaufsschlager produziert hat! Technische Daten wie Galaxy S6 Die restlichen technischen Daten entsprechen fast zu 100 Prozent denen des Schwester-Modells Samsung Galaxy S6. Lediglich der (nicht wechselbare) Akku ist mit 2600 mAh rund 50 mAh stärker als der des Galaxy S6 und das S6 Edge ist mit 7 Millimetern rund 0,2 mm dicker. Dafür ist es allerdings auch 0,04 Millimeter weniger breit. Der interne Speicher ist auch beim Galaxy S6 edge nicht wechselbar, es stehen Varianten mit 32GB, 64GB und 128GB an internem Speicher zur Verfügung. Der Arbeitsspeicher ist 3 Gigabyte groß, als Prozessor kommt ein Samsung Exynos Octa-Core zum Einsatz. Wer schnelles LTE-Advanced nutzen möchte, ist beim Galaxy S6 edge richtig: das Gerät leistet bis zu 300 MBit/s im Downlink und 50 MBit/s im Uplink über LTE Cat6. Die rückseitige Kamera hat eine Auflösung von 16 Megapixel und verfügt über eine optische Bildstabilisierung (OIS). Natürlich sind auch 4K Video-Aufnahmen möglich und der Heart-Rate Sensor unter der Foto-LED ist ebenfalls wieder mit dabei. Neu ist die integrierte Wireless-Charging Funktion: durch die Glas-Rückseite kann das Galaxy S6 edge drahtlos mit jedem handelsüblichen kabellosen Ladegerät aufgeladen werden. Entscheidet man sich für das Aufladen mit dem mitgelieferten Ladegerät via MicroUSB-Kabel, dann geht der Ladevorgang aber deutlich schneller: laut Samsung reichen bereits 10 Minuten am Netzstecker für etwa 4 Stunden “normaler” Nutzung! Neue Software und Samsung Pay Wie auch das Galaxy S6 hat das S6 edge eine überarbeite Benutzeroberfläche auf Basis von Android 5.0 Lollipop spendiert bekommen. Laut Samsung wurde das System deutlich vereinfacht. Im ersten Test auf dem Samsung Unpacked Event in Barcelona machte das Gerät auf jeden Fall einen sehr schnellen Eindruck! Neu dabei ist auch die Samsung Pay Funktion, welche später die Bezahlung via NFC ermöglichen soll. Ähnliches kennt man bereits von Vodafone Wallet oder Telekom MyWallet – Samsung hat sich aber für eine weitere Lösung unter eigenem Namen entschieden. Ab April im Handel Das Samsung Galaxy S6 edge ist ab dem 10. April in Deutschland verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung fängt bei 849 Euro für das kleinste Modell mir 32GB Speicher an, das 64GB Modell kostet 949€ und das 128GB 1049€ UVP. Natürlich gibt es das S6 edge auch mit Vertrag bei allen deutschen Providern. Auch wenn das Gerät wirklich schön ist und einen sehr guten ersten Eindruck macht, diese Preise muss man erst mal verdauen. Ich denke: wenn der Preis so um 500 Euro liegt, was wohl ab Herbst 2015 der Fall sein dürfte, dann ist das Galaxy S6 edge auf jeden Fall eine absolute Kaufempfehlung!


Anlässlich des Mobile World Congress in Barcelona hat Samsung heute das Galaxy S6 und das Galaxy S6 edge präsentiert. Das Galaxy S6 ist nicht nur das Flaggschiff-Gerät von Samsung, sondern im Gegensatz zur “edge-Version” auch das Modell für den Massenmarkt. Im Vergleich zum Vorgänger-Modell Samsung Galaxy S5 gibt es viele Änderungen. So kommt beim Gehäuse statt Plastik nun viel Glas und Metall zum Einsatz und bisher bei Samsung-Nutzern beliebte Features wie ein wechselbarer Akku und ein erweiterbarer Speicher wurden abgeschafft. Ich konnte mir das Samsung Galaxy S6 bereits anschauen – in diesem Artikel beschreibe ich meinen ersten Eindruck und zeige viele Fotos vom Gerät. Technische Daten: High-End! Das Samsung Galaxy S6 hat – wie das S5 – ein AMOLED Display mit einer Diagonalen von 5,1 Zoll. Die Auflösung ist mit QHD (2560 x 1440 Pixel) nun aber deutlich höher. Auf mich machte das Display einen sehr guten Eindruck, es war sehr hell und natürlich extrem scharf. Weitere Neuerungen auf der Front: der Fingerprint-Sensor funktioniert nun durch einfaches Auflegen, das lästige Streichen wie bei Galaxy Note 4, Galaxy Alpha und co. entfällt. Außerdem wurde die Frontkamera verbessert, sie nimmt Fotos mit bis zu 5 Megapixel auf und hat ein Objektiv mit f1.9, ist also besonders lichtstark. Die rückseitige Kamera nimmt Fotos mit 16 Megapixel auf und hat dazu eine optische Bildstabilisierung (OIS). Als Prozessor kommt nicht etwa der neue Qualcomm Snapdragon 810 Chipsatz zum Einsatz, sondern ein Hauseigener Samsung Exynos Octa-Core Prozessor, welcher im 14nm Verfahren hergestellt wird. Dieser mit 4 x 2,1 GHz und 4 x 1,5 GHz getaktete Prozessor soll besonders stromsparend arbeiten. Der interne Speicher ist beim Samsung Galaxy S6 leider nicht erweiterbar, dafür gibt es nun drei verschiedene Speicher-Größen zur Auswahl: 32GB, 64GB und 128GB. Der Arbeitsspeicher ist übrigens 3GB groß und basiert auf der LPDDR4 Technologie. Vielfältige Funk-Schnittstellen Besonders viel Wert hat Samsung laut eigener Aussage auf die Funk-Schnittstellen gelegt. Das integrierte LTE-Modem schafft über LTE-Advanced Cat6 bis zu 300 MBit/s im Downlink und 50 MBit/s im Uplink. Auch über WLAN ist das Gerät sehr schnell, denn es wird WLAN 802.11 a/b/g/n/ac mit bis zu 620 MBit/s unterstützt. Weitere Funk-Schnittstellen umfassen Bluetooth 4.1 LE, GPS/GLONASS und Infrarot. Neu dabei: integriertes Wireless Charging mit WPC und PMA Standard – hier sollen laut Samsung so gut wie alle handelsüblichen Kabellos-Ladegeräte unterstützt werden. Starke Veränderungen bei Software und Materialien Das Samsung Galaxy S6 fühlt sich durch das viele Glas und den Metall-Rahmen sehr hochwertig an. Auch die sehr dünne Bauweise von nur 6,8 Millimeter trägt ihren Teil dazu bei. Ich persönlich finde zwar, dass das Galaxy S6 edge und vor Allem das Galaxy Alpha noch etwas besser in der Hand liegen, aber das Galaxy S6 ist im Vergleich zu seinen Vorgängern auf jeden Fall ein riesiger Schritt nach vorne. Auch die Software wurde verbessert. Samsung hat hier laut eigener Aussage auf unnötigen Schnickschack verzichtet und das System vereinfacht. In wie weit das zutrifft, muss ein längerer Test zeigen. Was aber sofort auffiel: das Gerät lief sehr flüssig und ohne jegliche Ruckler. Ab 10. April erhältlich Das Samsung Galaxy S6 ist ab dem 10. April in Deutschland in den vier Farben “White Pearl”, “Black Sapphire”, “Gold Platinum” und “Blue Topaz” erhältlich. Der Preis ohne Vertrag beträgt 699 Euro für die 32GB Variante, 799 Euro für die 64 GB Version und 899 Euro für das Gerät mit 128 GB Speicher. Mit Vertrag ist das S6 natürlich bei allen Betreibern erhältlich, wobei die Farbauswahl eingeschränkt sein kann.


Am Montag den 2. März 2015 beginnt in Barcelona der Mobile World Congress (MWC), die größte Messe-Veranstaltung in der Mobilfunk-Branche. Ich bin bereits in Barcelona gelandet und werde für euch von Sonntag an über alle wichtigen Neuigkeiten im Bereich Smartphones & mobiles Internet berichten. Als Highlights werden die neuen Flaggschiff-Smartphones HTC One M9 und Samsung Galaxy S6 erwartet. Das Wetter in Barcelona ist übrigens großartig, wie man den Bildern entnehmen kann ;-) Auch die Test-Installationen bezüglich des LTE-Nachfolgers 5G dürften interessant sein, hier zeigen die Netzwerk-Ausrüster Huawei und Ericsson den aktuellen Stand der Entwicklung. Der Fokus der Berichterstattung auf maxwireless.de wird – wie gewohnt – auf Endgeräten und Zubehör für die Nutzung des mobilen Internets liegen. Es wird also viele Artikel über LTE Router mit- und ohne Akku, Surfsticks, Smartphones und Antennen geben! Möchtet ihr etwas Bestimmtes sehen oder habt Tipps für mich, was ich auf dem MWC auf keinen Fall verpassen darf? Dann kommentiert einfach diesen Artikel oder schreibt mir auf Twitter @maxwireless :-)


Seit Anfang 2015 kann die Deutsche Telekom rund 80% der Bevölkerung mit der aktuellen Mobilfunk-Generation 4G LTE versorgen. Die maximale Geschwindigkeit im Downstream beträgt je nach Ort zwischen 50 und 300 MBit/s, der Uplink liegt derzeit bei bis zu 50 MBit/s. Nun hat der Anbieter anlässlich des Capital Market Day 2015 einige Details zu den weiteren Ausbau-Plänen für LTE verraten. So soll bis zum Jahr 2018 eine Bevölkerungsabdeckung von 95 Prozent erreicht werden und die Geschwindigkeit wird voraussichtlich über 4×4 MIMO Antennen auf bis zu 600 MBit/s gesteigert. Der Weg von LTE-Advanced hin zu 5G Bis zum Jahr 2020 werden die ersten 5G Netzwerke in Betrieb genommen werden, so Branchen-Experten. Der LTE-Nachfolger ist zwar noch nicht konkret spezifiziert, d.h. derzeit weiß noch keiner genau, welche technischen Grundlagen zur Anwendung kommen. Doch LTE-Advanced mit Carrier-Aggregation, MIMO-Antennen, Small Cells und verbesserter Modulation kann sicher als Weg von 4G hin zu 5G gesehen werden. Kommende Frequenzauktion Sehr wichtig für den weiteren LTE-Ausbau und auch für den Ausbau von 5G ist die kommende Frequenzauktion der Bundesnetzagentur, welche im 2. Quartal 2015 stattfinden wird. Nach dem Resultat dieser Auktion wird auch die Deutsche Telekom ihre Ausbau-Pläne für die nächsten Jahre ausrichten. Aber auch ohne das Ergebnis der Auktion zu kennen, hat Dr. Bruno Jacobfeuerborn, CTO der Deutschen Telekom, schon ein Ausblick auf die nächsten Jahre geben können. LTE-Advanced mit CA und 4×4 MIMO Derzeit wird das LTE-Netz fast ausschließlich mit 2×2 MIMO Antennen-Technologie betrieben. Dies bedeutet, dass sowohl in der Antenne der Basisstation als auch im Mobilfunk-Endgerät zwei separate Antennen Signale empfangen bzw. senden. Der LTE-Standard erlaubt aber auch die Nutzung von 4×4 MIMO und 8×8 MIMO. Während 8×8 MIMO, also 8 verschiedene Antennen, auf Grund des Geräte-Designs und wegen knapper Platzverhältnissen bei Smartphones und Tablets vermutlich nicht so schnell zum Einsatz kommt, wird man 4×4 MIMO in Zukunft wohl häufiger sehen. Zumindest sieht die Deutsche Telekom in 4×4 MIMO eine gute Möglichkeit, die Geschwindigkeit im LTE-Netz weiter zu erhöhen.


Die AVM Fritzbox Router bieten seit einiger Zeit die Möglichkeit, die Internetverbindung eines Android Smartphones über USB-Tethering mit zu nutzen. Doch nicht nur das, auch USB-Surfsticks, welche von der Fritzbox nicht als USB-Modem erkannt werden, können künftig verwendet werden. Einzige Voraussetzung: die Internetverbindung muss über USB freigegeben werden, so wie es zum Beispiel bei Huawei HiLink Surfsticks der Fall ist. Tethering bzw. die Nutzung von Internet über Mobilfunk ist besonders dann von Vorteil, wenn der DSL-Anschluss ausgefallen ist oder erst in wenigen Tagen aktiv geschaltet wird. In diesem Artikel möchte ich am Beispiel des Samsung Galaxy Alpha Smartphone zeigen, wie USB-Tethering mit der AVM Fritzbox funktioniert. Die Hardware Um USB-Tethering – also die Internet-Nutzung über Android oder einen Surfstick -nutzen zu können, braucht man natürlich erst einmal eine passende Fritzbox. Ich habe es mit einer Fritzbox 3490 getestet, viele weitere Router wie etwa die Fritzbox-Modelle 3390, 7390 und 7490 unterstützen die Funktion aber natürlich auch. Im Zweifelsfall hilft ein Blick auf die AVM Webseite. Das Android-Telefon muss USB-Tethering unterstützen, dies sollte ab der Betriebssystem-Version 4.1 der Fall sein. Man kann ganz einfach prüfen, ob USB-Tethering unterstützt wird, in dem man das Einstellungsmenü für den mobilen Hotspot aufruft. Die Software Um die Internet-Verbindung freigeben zu können, muss man das Android-Smartphone mittels USB-Kabel mit einen freien USB-Anschluss der AVM Fritzbox verbinden. Der nächste Schritt ist, USB-Tethering in den Einstellungen des Smartphones zu aktivieren. Danach ruft man das Webinterface der Fritzbox am PC auf (fritz.box in der Browser-Adressleiste eingeben und Passwort der Fritzbox bestätigen). Im Menü der Fritzbox unter Einstellungen, Mobilfunk muss man nun den Haken bei „USB Tethering“ setzen und auf der gleichen Seite mittels „übernehmen“ die Änderung bestätigen. Kurz darauf sollte die DSL-Leuchte an der Fritzbox die erfolgreiche Verbindung mit dem Internet bestätigen. Stabile und schnelle Verbindung Damit man eine schnelle und stabile Internet-Verbindung erhält, sollte man darauf Achten, dass das Android-Smartphone im 3G (UMTS) bzw. 4G (LTE) Netz eingebucht ist. Über 2G bzw. GPRS/EDGE ist keine schnelle Verbindung möglich. Auch sollte man über einen ausreichend dimensionierten Daten-Tarif am Mobiltelefon verfügen und möglichst auf die Nutzung von Daten-Intensiven Angeboten wie YouTube Streaming verzichten. Im Test mit einer SIM-Karte von Vodafone war sowohl im 3G- als auch im 4G-Netz eine sehr schnelle und stabile Verbindung über USB-Tethering an der Fritzbox möglich, die man von gewöhnlichem DSL kaum unterscheiden konnte. Video Zum Schluss gibt es nun noch ein kurzes Video, welches die Nutzung der AVM Fritzbox in Zusammenhang mit Android USB-Tethering zeigt:


1 2 3
Folgen: