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Auf maxwireless.de berichten wir über aktuelle Smartphones, Datengeräte und Netztechnik sowie Tarife. Der Schwerpunkt liegt ganz klar auf den Themen Surfstick, Router und mobilen WLAN-Hotspots, immer öfter auch in Verbindung mit dem neuen Mobilfunkstandard LTE. Aktuell arbeiten zwei Autoren für maxwireless.de.

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Der Linksys EA6300 WLAN Router ist ein günstiger Einstieg in die WLAN-ac Welt. Dank Datenraten von bis zu 1200 Megabit pro Sekunde (brutto) eignet sich der Linksys EA6300 perfekt als Zentrale für das Heimnetz, zum Beispiel zum Streamen von hochauflösenden Fotos und Videos. Doch nicht nur drahtlos, auch via LAN-Kabel bietet der Router Gigabit-Geschwindigkeit mit bis zu 1000 MBit/s. Was der Linksys EA6300 nicht bieten kann, ist ein integriertes Modem für DSL, VDSL oder VDSL Vectoring. Hier braucht man also noch ein separates Modem passend zur jeweiligen Anschluss-Art. Der Router wird dann einfach per LAN-Kabel mit dem Modem verbunden. Zwar ist auch ein USB-Anschluss vorhanden, der Internet-Zugang über einen Surfstick für UMTS oder LTE ist aber nicht möglich. Lieferumfang und erster Eindruck Der Linksys EA6300 WLAN-ac Router kommt in einem großen Karton mit diversen Abbildungen und technischen Daten. Neben dem Gerät selber besteht der Lieferumfang noch aus dem Netzteil, einem kurzen LAN-Kabel (z.B. zur Verbindung mit dem Modem) und natürlich einer Schnellstartanleitung. Eine ausführliche Anleitung liegt auf CD bei, man muss die Anleitung also nicht extra von der Linksys Webseite herunterladen. Eine Besonderheit im Lieferumfang des EA6300 ist die NFC-Karte, mit der man sich mit einem NFC-Smartphone ohne Eingabe von Zugangsdaten mit dem Router verbinden kann – vorausgesetzt, man hat vorher die Linksys Smart Wi-Fi App installiert. Im Test klappte die WLAN-Verbindung via NFC übrigens problemlos, auch wenn es wohl noch besser wäre, wenn der NFC-Chip direkt im Router integriert worden wäre und nicht in Form einer separaten Karte mitgeliefert werden würde. Auf den ersten Blick wirkt der Linksys EA6300 recht groß. Das Design ist ansprechend, Linksys hat auf Spielereien weitgehend verzichtet und auf der Front lediglich eine einzige lange LED verbaut, welche den Betriebsstatus anzeigt. Auf der Rückseite sind dann alle Anschlüsse zu finden: 4x Gigabit-LAN inkl. LED-Indikatoren, 1x Gigabit WAN für die Verbindung zum Modem und ein USB 3.0 Anschlüss für Speichermedien oder Drucker. Eine Telefonanlage samt Anschlüssen für Telefone bietet der Linksys EA6300 genauso wenig wie ein internes Modem, hier muss man also auf eine separate Lösung ausweichen. Die Inbetriebnahme bzw. erste Einrichtung ist sehr einfach, hier muss man Linksys wirklich loben. Sobald man mit dem Router verbunden ist und einen Webbrowser geöffnet hat, wird man zum Webinterface geleitet. Ein Tutorial führt daraufhin durch die wichtigsten Einstellungen. Einfacher geht es kaum! WLAN: Sendeleistung und Geschwindigkeit Das Highlight des Linksys EA6300 ist zweifellos das WLAN-Modul. Es funkt sowohl auf 2,4 GHz als auch auf 5 GHz und die Beamforming-Technologie soll für besonders hohe Datenraten auch bei Störern wie etwa Mikrowellen sorgen. Die Geschwindigkeit gibt Linksys mit 1.200 MBit/s (brutto) an, das passende Endgerät natürlich vorausgesetzt. Besitzt man nur ein älteres WLAN-Gerät, so kann man auch auf WLAN-n umsteigen, da der Router selbstverständlich abwärts-kompatibel ist. Dann sind aber nur Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s möglich. Im vierwöchigen Dauertest von maxwireless.de wurde der Linksys EA6300 Router mit einem Linksys WUSB6300 WLAN-Stick als Gegenstelle getestet, damit gute Testbedingungen herrschen und die theoretisch maximale Datenrate nicht durch das Endgerät limitiert wird. Die Verbindung war äußerst stabil, der Router musste kein einziges Mal neu gestartet werden. Auch mit anderen Endgeräten wie etwa einem Apple iPad Air und einem Samsung Galaxy S4 war die Verbindung stets stabil. Der Linksys EA6300 bietet  die Möglichkeit, den WLAN-Netzwerken um 2,4 und 5 GHz unterschiedliche SSIDs zuzuweisen, außerdem ist sehr einfach ein Gast-Netzwerk konfigurierbar, bei dem sogar die maximale Anzahl der eingebuchten Endgeräte eingestellt werden kann. Die WLAN-Reichweite des Linksys EA6300 ist leider nur durchschnittlich. Im Altbau war nach etwa 20 Metern und drei Lehm-Wänden Schluss – wer ein ganzes Einfamilienhaus mit dem Linksys abdecken möchte, wird wohl nicht glücklich werden. Dafür sind die Datenraten im Nahbereich sehr gut, bis etwa 5 Meter um das Gerät herum sind mit passendem WLAN-ac Endgerät locker die 800 – 1200 MBit/s brutto möglich. Mit steigender Entfernung oder weiteren Wänden zwischen Endgerät und Router nimmt die Datenrate aber leider drastisch ab. So liefert in rund 15m Entfernung selbst ein 10 Jahre alter Linksys WRT54G Router eine höhere brutto Datenrate als der EA6300 – das merkt man auch beim Aufrufen von Webseiten! Heimnetzwerk-Funktionen Der Linksys EA6300 erlaubt diverse Konfigurationen zum Thema Heimnetzwerk, die allesamt recht einfach über das Webinterface des Routers (Browser: http://linksyssmartwifi.com) konfigurierbar sind. So lässt sich zum Beispiel einfach eine Kindersicherung einrichten. Im Test hat aber vor Allem die Einbindung von externen Speichermedien gefallen. Über den USB 3.0 Anschluss kann man auch größere Dateien über den Router im Netzwerk speichern und die Software des Linksys EA6300 erlaubt eine gute Verwaltung des Speichermediums. So lassen sich zum Beispiel verschiedene Benutzerkonten für Familienmitglieder erstellen, mit denen dann der Ordner-Zugriff individuell geregelt werden kann. Auch sehr schön: im Webinterface sind bereits alle nötigen Hinweise hinterlegt, um das Speichermedium als Laufwerk im Windows- oder Mac-Computer einzurichten. Das Webinterface ist sehr schnell und wirkt aufgeräumt. Wenn man es noch einfacher haben möchte, kann man auch per App auf den Router zugreifen und Einstellungen vornehmen. Linksys bietet eine App für Android und iOS an, welche im Test gut funktionierte und genauso schnell und einfach zu bedienen war wie das Webinterface. Fazit Der Linksys EA6300 ist ein schneller, solider und günstiger WLAN-ac Router. Im Test von maxwireless.de konnte besonders die gute Software und die einfache Bedienung überzeugen. Auch die WLAN-Datenraten sind – zumindest im Nahbereich – sehr gut. Der Router eignet sich auf Grund der WLAN-Reichweite besonders für kleine bis mittelgroße Wohnungen, nur für die Versorgung eines ganzen Hauses braucht man entweder zusätzliche WLAN-Repeater oder sollte sich alternativ nach einem Router mit besserer Reichweite umsehen. Für den Preis von derzeit rund 80 Euro liefert der Linksys EA6300 ein rundes Ausstattungspaket.


Der 1&1 Mobile WLAN-Router USB sieht von außen aus wie ein gewöhnlicher USB Surf-Stick, bietet jedoch eine interessante und nützliche Zusatz-Funktion: die Internet-Verbindung kann per WLAN mit bis zu 10 anderen Geräten geteilt werden. Ein weiterer Vorteil gegenüber einem normalen Stick: die Nutzung ist auch ohne Computer bzw. Laptop möglich, der mitgelieferte Steckdosen-Adapter mit USB-Anschluss reicht für den Betrieb völlig aus. Die Konfiguration erfolgt benutzerfreundlich direkt über ein Webinterface im Browser des jeweiligen Endgerätes. Damit eignet sich der 1&1 Mobile WLAN-Router USB, perfekt für die Nutzung unterwegs, bspw. im Auto oder im Zug. Lieferumfang und erster Eindruck Die Verpackung des 1&1 Mobile WLAN-Router USB ist im Design von 1&1 gestaltet und beinhaltet neben dem Modem ein kurzes USB-Kabel, ein Netzteil und eine Schnellstart-Anleitung auf deutsch und auf englisch. Der 1&1 Mobile WLAN-Router USB wird übrigens vom chinesischen Hersteller ZTE gefertigt und trägt die Modellnummer MF70. Sowohl in der Software als auch auf der Front des Sticks befindet sich ein leichtes Branding in Form eines 1&1 Logos, was aber nicht weiter stört. Auf der Front des Modems befinden sich zwei LEDs: eine für den Netzstatus und eine für die Signalisierung der WLAN-Funktion. Nimmt man die Abdeckung auf der Front ab, so kommt der Schacht für die SIM-Karte (Standardgröße) sowie ein Steckplatz für MicroSD-Speicherkarten bis 32GB zum Vorschein. Mit der optionalen Speicherkarte kann man den 1&1 Mobile WLAN-Router USB auch als Speichermedium benutzen und sogar Dateien für andere Nutzer im Netzwerk freigeben. Weiterhin sind unter der Abdeckung die Informationen zum WLAN-Netzwerk abgedruckt, also Passwort und SSID im Auslieferungszustand. Natürlich sollte man zumindest das Passwort bei der Inbetriebnahme ändern, um eine möglichst hohe Sicherheit zu gewährleisten. Webinterface / Software Der 1&1 Mobile WLAN-Router USB wird völlig ohne Software am PC betrieben. Es reicht, den Stick in einen beliebigen USB-Anschluss einzustecken und sich dann mit dem WLAN-Netzwerk des Sticks zu verbinden. Die Konfiguration erfolgt über ein Webinterface direkt im Browser des jeweiligen Endgerätes. Dazu muss man in die Adressleiste die IP-Adresse des Sticks eingeben (192.168.0.1). Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, den Stick ohne WLAN direkt über den USB-Anschluss am PC oder Mac zu nutzen. Das Webinterface konnte im Test überzeugen. Es bietet eine große Funktionsvielfalt und ist sehr flott. Der Nutzer hat ausreichend Möglichkeiten, die Online-Zeit und das verbrauchte Volumen einzusehen und auch die Netzwerk-Einstellungen können verändert werden. Eine interessante Funktion ist zudem die Möglichkeit, die WLAN-Sendestärke in drei Stufen zu regulieren. So kann man die Reichweite gezielt reduzieren, was an einigen Orten durchaus sinnvoll sein kann. Für Profis bietet das Webinterface zudem eine recht gute Diagnose-Seite, auf der man zum Beispiel auch genaue Empfangswerte in Dezibel ablesen kann. Das ist zum Beispiel dann wertvoll, wenn man den 1&1 Mobile WLAN-Router USB am Platz mit dem besten Empfang positionieren möchte. Empfangs- / Sendeleistung und Geschwindigkeiten In der Theorie erreicht der 1&1 Mobile WLAN-Router USB dank dem Datenbeschleuniger HSPA+ bis zu 21,6 MBit/s im Downlink im UMTS-Netz. Im Uplink sind laut Datenblatt bis zu 5,76 MBit/s möglich. In der Praxis werden diese Datenraten aber nicht annähernd erreicht. So konnten im Test bei diversen Messungen maximal 15,1 MBit/s im Downlink und 4,0 MBit/s im Uplink beobachtet werden, trotz teils hervorragender Signalstärke. Im Vergleich mit einem aktuellen Smartphone, welches das deutlich schnellere DC-HSPA+ unterstützt, wird deutlich: der limitierende Faktor war nicht das Netz, sondern der 1&1 Stick. Das ist etwas schade, denn so kann die maximale Geschwindigkeit in den größeren Daten-Tarifen von 1&1 nicht vollständig ausgeschöpft werden. Die Empfangs- und Sendeleistung des 1&1 Mobile WLAN-Router USB alias ZTE MF70 ist sowohl im GSM- als auch im UMTS-Netz gut. In schlecht versorgten Regionen bietet es sich an, den seitlich am Modem vorhandenen TS9-Anschluss für eine externe Antenne zu nutzen. Hier ist entweder ein Adapter von TS9 auf SMA nötig oder man erwirbt direkt eine Antenne mit TS9-Anschluss. 1&1 Surf-Stick Tarife Der 1&1 Mobile WLAN-Router USB wird nur in Verbindung mit einem Tarif verkauft. Dabei bietet 1&1 insgesamt vier Daten-Tarife an, wobei für den Router je nach Tarif etwa 20 bis 50 Euro einmalige Zuzahlung fällig werden. Nur im günstigsten Tarif, der 1&1 Notebook-Flat Special, kann man den Stick leider nicht auswählen. Die Tarife sind auf Wunsch entweder mit- oder ohne Laufzeit erhältlich: 1&1 Notebook-Flat Special: bis zu 7,2 MBit/s, 500 MB Highspeed-Volumen (danach Drosselung auf 64 KBit/s), Preis monatlich ab 4,99 Euro. 1&1 Notebook-Flat L: bis zu 14,4 MBit/s, 1,5 GB Highspeed-Volumen (danach Drosselung auf 64 KBit/s), Preis monatlich ab 6,99 Euro. 1&1 Notebook-Flat XL: bis zu 21,6 MBit/s, 3 GB Highspeed-Volumen (danach Drosselung auf 64 KBit/s), Preis monatlich ab 9,99 Euro. 1&1 Notebook-Flat XXL: bis zu 21,6 MBit/s, 7,5 GB Highspeed-Volumen (danach Drosselung auf 64 KBit/s), Preis monatlich ab 19,99 Euro. Fazit Im Test konnte der 1&1 Mobile WLAN-Router USB durch einen guten Funktionsumfang überzeugen. Die integrierte WLAN-Funktion funktioniert zuverlässig und der Empfang lässt sich auf Wunsch sogar mit einer externen Antenne optimieren. Auch die schnelle Bedienung und die umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten über das Webinterface sind positiv. Schwächen hat der 1&1 Mobile WLAN Router von Hersteller ZTE aber bei der Geschwindigkeit: da “nur” einfaches HSPA+ unterstützt wird, sind selbst die meisten günstigen Smartphones heute schneller im Netz unterwegs.


In diesem Testbericht möchte ich euch den 1&1 USB Surf-Stick vorstellen. Das Modem bietet Geschwindigkeiten von bis zu 21,6 MBit/s im Downlink und 5,76 MBit/s im Uplink (HSPA+) und ist im Vergleich mit anderen Surfsticks in der Einsteiger-Klasse einzuordnen. Der 1&1 USB Surf-Stick wird vom chinesischen Hersteller ZTE gefertigt und trägt die Modellnummer MF667. Vom Hersteller bekommt man als Nutzer aber im Normalfall nichts zu sehen, denn 1&1 hat sowohl die Hardware als auch die Software mit einem leichten Branding (1&1 Logo) versehen. Lieferumfang und erster Eindruck Der 1&1 USB Surf-Stick MF667 kommt in einer flachen Verpackung im 1&1 Design. Zubehör gibt es keines, im Lieferumfang ist einzig und allein der Stick enthalten. Selbst auf ein Faltblatt mit einer Schnellstart-Anleitung wurde verzichtet. Sollte die Inbetriebnahme Schwierigkeiten bereiten, so kann man die Schritt für Schritt Anleitung befolgen, die auf der Rückseite der Verpackung abgedruckt ist. Normalerweise sollte die Installation der Treiber aber keine Probleme bereiten: im Test funktionierte der 1&1 USB Surf-Stick bereits sowohl auf einem Windows PC als auch auf einem Apple MacBook bereits nach wenigen Sekunden, da keine Software benötigt wird und die gesamte Konfiguration über den Browser läuft. Die Systemanforderungen sind übrigens sehr niedrig, auch auf alten Computern sollte der Surfstick problemlos funktionieren: es werden lediglich mindestens 667 Megabyte Arbeitsspeicher, ein USB-Anschluss und Windows XP oder neuer benötigt. Apple Mac OS X wird ab Version 10.4.9 oder höher unterstützt. Der 1&1 USB Surf-Stick MF667 ist sehr leicht und kompakt. Zum Einlegen der SIM-Karte muss erst die Kappe über dem USB-Anschluss entfernt werden und daraufhin kann die komplette Front mit dem aufgedruckten 1&1 Logo abgenommen werden. Neben dem Schacht für die SIM-Karte gibt es übrigens auch noch einen Steckplatz für eine Speicherkarte vom Typ MicroSD, sodass man den 1&1 USB Surf-Stick auf Wunsch auch als Speichermedium verwenden kann. Verbindung: Empfang und Geschwindigkeit Nachdem die SIM-Karte eingelegt wurde und der Stick an den Computer angesteckt wurde, muss man ggfs. noch den PIN-Code für die SIM-Karte eingeben und danach wählt sich der Stick auch schon in das Internet ein. Weiterführende Einstellungen in der Software des Surf-Sticks sind nicht nötig. Der Empfang im UMTS-Netz von 1&1 (Vodafone) ist recht gut und auch im 2G Netz (GPRS bzw. EDGE) hat das Modem einen guten Empfang. Der 1&1 USB Surf-Stick ZTE MF667 funkt im GSM-Netz auf den Frequenzbändern um 850/900/1800/1900 MHz und ist damit fast weltweit einsetzbar. Wirklich Spaß macht die Nutzung aber natürlich nur im 3G (UMTS) Netz, hier ist die Nutzung aber hauptsächlich auf Europa und Asien beschränkt, denn es werden lediglich die Frequenzbänder um 900 und 2100 Megahertz unterstützt. Die maximale Geschwindigkeit von 21,6 MBit/s wird übrigens nicht annähernd erreicht: im Test konnten wir maximal 14,2 MBit/s im Downlink messen, obwohl der Tarif bzw. das Netz mit einem anderen Endgerät deutlich höhere Geschwindigkeiten lieferte. Im Uplink wurden bis zu 4,1 MBit/s gemessen – ein guter Wert. Die Ping-Zeiten lagen zwischen 50 und 70 Millisekunden. 1&1 Surf-Stick Tarife Der 1&1 USB Surf-Stick MF667 wird in den Tarifen 1&1 Notebook-Flat L, XL und XXL ausgeliefert. Bestellt man die günstigere Notebook-Flat Special, so wird der technisch schlechtere ZTE MF190 Surf-Stick ausgeliefert. In jedem Tarif kostet der Surf-Stick MF667 übrigens rund 10 bis 30 Euro einmalige Zuzahlung: 1&1 Notebook-Flat Special: bis zu 7,2 MBit/s, 500 MB Highspeed-Volumen (danach Drosselung auf 64 KBit/s), Preis monatlich ab 4,99 Euro. 1&1 Notebook-Flat L: bis zu 14,4 MBit/s, 1,5 GB Highspeed-Volumen (danach Drosselung auf 64 KBit/s), Preis monatlich ab 6,99 Euro. 1&1 Notebook-Flat XL: bis zu 21,6 MBit/s, 3 GB Highspeed-Volumen (danach Drosselung auf 64 KBit/s), Preis monatlich ab 9,99 Euro. 1&1 Notebook-Flat XXL: bis zu 21,6 MBit/s, 7,5 GB Highspeed-Volumen (danach Drosselung auf 64 KBit/s), Preis monatlich ab 19,99 Euro. Fazit Der 1&1 USB Surf-Stick ist für die meisten Nutzer sicher ausreichend, um mobil mit dem Computer im Internet zu surfen. Insbesondere in den Tarifen 1&1 Notebook-Flat Special und Notebook-Flat L ist der Stick empfehlenswert, da diese Tarife auf 7,2 bzw. 14,4 MBit/s im Downlink beschränkt sind. Wenn man jedoch zum größeren XL oder XXL Tarif greift, so wird man mit dem 1&1 USB Surf-Stick MF667 nicht die volle Geschwindigkeit von 21,6 MBit/s erreichen können – dafür ist die Hardware des Surf-Sticks einfach zu schlecht. Hier würde sich ein etwas schnellerer Stick wie etwa der ZTE MF730 für rund 30 Euro (ohne Vertrag) auf jeden Fall bezahlt machen.


Portugal ist das erste Land, in dem der neue Vodafone B4000 LTE-Advanced Router erhältlich ist. Seit Mitte Juni kann man den neuen Router dort erwerben, entweder ohne Vertrag für 289,90€ oder mit einem Mobilfunkvertrag für 149,90€. Der Vodafone B4000 Router wird von Huawei hergestellt und trägt dort den Modellnamen Huawei E5186. Es ist der weltweit erste LTE-Router für LTE-Advanced (LTE Kategorie 6), je nach Tarif und Netzausbau können bis zu 300 Megabit pro Sekunde im Downlink erreicht werden. Der Vodafone B4000 LTE-Advanced Router wird im Laufe des Sommers auch in Deutschland bei Vodafone erhältlich sein, wir konnten uns das Gerät auf der CeBIT 2014 schon genauer anschauen: Vodafone B4000 Router im Detail. LTE mit bis zu 300 MBit/s Mit LTE Kategorie 6 wird erstmals die Carrier Aggregation Technologie unterstützt, mit der verschiedene Frequenzbänder gebündelt werden können. So kann man in einer ersten Ausbaustufe mit 2×2 MIMO Antennen-Technologie bis zu 300 Megabit pro Sekunde im Downlink erreichen, im Uplink sind wie bisher bis zu 50 MBit/s möglich. Das entspricht im Downlink einer Verdoppelung der Geschwindigkeit im Vergleich zu LTE Kategorie 4. Die Geschwindigkeit kann aber nicht automatisch von jedem Anbieter genutzt werden, der LTE Kategorie 6 einsetzt: so wird Vodafone in Deutschland voraussichtlich “nur” 225 MBit/s bewerben, während Vodafone Portugal mit bis zu 300 MBit/s wirbt. WLAN ac und Gigabit Ethernet Damit die hohen LTE-Geschwindigkeiten auch am Endgerät ankommen, hat Hersteller Huawei beim Vodafone B4000 bzw. beim Huawei E5186 erstmals in einem Mobilfunk-Router den neuen WLAN-ac Standard verbaut. Ein entsprechendes Endgerät vorausgesetzt, kann man so die volle LTE Kategorie 6 Geschwindigkeit auch drahtlos nutzen. Doch nicht nur die Funkschnittstelle wurde optimiert, auch die Ethernet-Anschlüsse auf der Rückseite des Vodafone B4000 sind deutlich schneller als noch bei den Vorgänger-Geräten Vodafone B2000 und Vodafone B3000. Sie bieten nun Geschwindigkeiten von bis zu 1 GBit/s. Deutschland-Start zur IFA? Vodafone hat auf der CeBIT 2014 bereits LTE-Advanced im Live-Betrieb vorgeführt. Presse-Vertreter, darunter auch maxwireless.de, konnten Geschwindigkeiten von deutlich über 200 MBit/s sehen. Vodafone plant laut Aussage vom März die Einführung von LTE-Advanced Kategorie 6 für den Sommer 2014, wobei ein Start zur Technologie-Messe IFA Anfang September in Berlin als sehr wahrscheinlich gilt. Hier wurden schon in den letzten Jahren viele neue Produkte, Services und Technologien gestartet.


Endlich: Vodafone startet Prepaid LTE, man braucht also keinen Vertrag mit langer Laufzeit mehr, um von der guten LTE-Netzabdeckung zu profitieren! Ab dem 2. Juli bietet Vodafone für seine CallYa Tarife zwei Daten-Optionen an, die auch die Nutzung des Vodafone LTE-Netzes erlauben. Bisher war das Vodafone LTE-Netz nur Vertragskunden vorbehalten. Der Anbieter E-Plus hat LTE zwar schon im März 2014 für alle seine Kunden freigeschaltet, bietet aber im Vergleich zu Vodafone nur eine sehr schlechte Netzabdeckung mit LTE. Die Anbieter Telefónica O2 und Deutsche Telekom bieten derzeit noch kein Prepaid LTE an, Vodafone hat hier also einen echten Vorteil für seine Kunden geschaffen. LTE ab 10 Euro im Monat Ab dem 2. Juli 2014 bietet Vodafone drei neue CallYa Prepaid-Tarife an: CallYa Smartphone Basic, CallYa Allnet und CallYa Allnet-Flat. In allen drei Tarifen lassen sich Daten-Optionen für die Internet-Nutzung buchen. Die kleinste Daten-Option kostet 5 Euro pro Monat und bietet 250 MB Inklusivvolumen, die Geschwindigkeit liegt hier bei 7,2 Megabit pro Sekunde im Downlink. LTE ist aber noch nicht inklusive, dafür muss man mindestens die nächstgrößere Option buchen: für 10 Euro im Monat gibt es 500 MB, die LTE-Nutzung ist gratis und es können Geschwindigkeiten von bis zu 21,6 MBit/s im Downlink erreicht werden. Investiert man 15 Euro im Monat, so ist sogar ein Volumen von 1 GB erhältlich, wobei auch hier bis zu 21,6 MBit/s im UMTS- bzw. LTE-Netz erreicht werden können. Eine Mindestlaufzeit haben die Optionen nicht. Sofern kein Guthaben auf der Karte ist, wird die Option automatisch deaktiviert.


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