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Auf maxwireless.de berichten wir über aktuelle Smartphones, Datengeräte und Netztechnik sowie Tarife. Der Schwerpunkt liegt ganz klar auf den Themen Surfstick, Router und mobilen WLAN-Hotspots, immer öfter auch in Verbindung mit dem neuen Mobilfunkstandard LTE. Aktuell arbeiten zwei Autoren für maxwireless.de.

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Die Deutsche Telekom bietet ab November das Outdoor-Tablet Samsung Galaxy Tab Active mit LTE an. Das Gerät ist ab sofort auf der Webseite des Anbieters gelistet und kann in wenigen Tagen dann auch mit einem Neuvertrag, einer Vertragsverlängerung oder ohne Tarif bestellt werden. Technisch basiert das Galaxy Tab Active auf dem Galaxy Tab 4 8.0 und kommt somit ebenfalls mit einem 8 Zoll großem Display, allerdings hat es eine umfangreiche Aufwertung beim Gehäuse bekommen und zudem wurden einige nützliche Funktionen wie etwa ein wechselbarer Akku oder ein Stift zur Bedienung hinzugefügt. Das Galaxy Tab Active LTE richtet sich vorrangig an Business-Kunden und Menschen, die viel im Außenbereich unterwegs sind. Daher ist natürlich ein gutes Mobilfunk-Modem wichtig. Dank LTE Cat4 mit bis zu 150 MBit/s im Downlink und DC-HSPA+ im UMTS-Netz sind mit dem Tablet fast überall schnelle Daten-Verbindungen möglich. Auf Wunsch kann man mit dem Gerät sogar telefonieren – wahlweise per Hörmuschel über dem Display, per Freisprechfunktion oder via Headset. Gehäuse für den Outdoor-Einsatz Das Samsung Galaxy Tab Active LTE verfügt über ein gegen Spritzwasser und Staub geschütztes Gehäuse. Zusätzlich befindet sich im Lieferumfang aber noch das sogenannte “ProtectiveCover+”, dabei handelt es sich um einen Rahmen bzw. eine Hülle aus festem Gummi, mit dem das Tablet auch Stürze aus bis zu 1,2 Meter Höhe noch unbeschadet überstehen soll. Das Galaxy Tab Active ist nach MIL-STD 810G und IP67 zertifiziert, sodass man sich auf die Werbung von Samsung bezüglich der Robustheit auf jeden Fall verlassen kann. Im ProtectiveCover+ ist zudem der sogenannte C-Pen integriert. Mit diesem Eingabestift kann man das Tablet laut Samsung auch mit schmutzigen oder nassen Händen oder mit Handschuhen problemlos bedienen. Quad-Core Prozessor und 16 GB Speicher Das Display des Samsung Galaxy Tab Active LTE misst 8 Zoll in der Diagonalen und verfügt über eine Auflösung von 1280 x 800 Pixeln. Damit ist es bei weitem nicht so fein aufgelöst wie etwa ein Apple iPad mini oder ein Galaxy Tab S, doch für die Anwendung als Business-Tablet dürfte die Auflösung den meisten Nutzern auf jeden fall ausreichen. Auch der integrierte Speicher ist mit 16GB (11,34GB frei verfügbar) nicht sonderlich groß, dieser lässt sich aber zum Glück mit MicroSD-Speicherkarten erweitern. Für die nötige Arbeitsgeschwindigkeit sorgt ein Qualcomm Snapdragon 400 Quad-Core Prozessor, welcher mit einer Taktleistung von bis zu 1,2 GHz je Kern arbeitet. Der Arbeitsspeicher ist 1,5 GB groß, das Android 4.4 Betriebssystem dürfte in Verbindung mit dem nicht allzu hoch aufgelösten Display sehr flüssig laufen. Besonderheit: wechselbarer Akku Der 4.450mAh starke Akku des Samsung Galaxy Tab Active LTE kann vom Nutzer problemlos gewechselt werden. Dies ist für Tablets sehr ungewöhnlich und deswegen natürlich ein weiteres Argument für den Kauf eines Galaxy Tab Active. Die Aufladung erfolgt wahlweise per Micro-USB Kabel oder über sogenannte Pogo-Pins, also Kontakte an der Hülle des Tablets. Durch den Einsatz der Pogo-Pins soll laut Samsung der USB-Anschluss in bestimmten Situationen vor Verschmutzung und Beschädigung geschützt werden. Ab November im Handel Das 213,1 x 126,2 x 9,7mm große und ca. 388 Gramm schwere Samsung Galaxy Tab Active ist laut Telekom ab November 2014 in der Farbe “titanium green” im Handel erhältlich. Zum Preis gibt es bisher noch keine Angaben. Ein detailliertes Datenblatt zum Samsung Galaxy Tab Active LTE findet ihr auf der Telekom Webseite als PDF.


Die Bundesnetzagentur plant für das zweite Quartal 2015 eine Versteigerung von Mobilfunk-Frequenzen für den Breitband-Ausbau. Das gab die Behörde kürzlich in Bonn bekannt. Zur Versteigerung kommen unter anderem die derzeit für GSM verwendeten Frequenzbänder im Bereich um 900 und 1800 MHz, aber auch bisher nicht vom Mobilfunk genutzte Frequenzbereiche wie 700 und 1500 Megahertz kommen unter den Hammer. Weiterhin werden Frequenzblöcke versteigert, die Telefónica nach der Übernahme des Anbieters E-Plus an den Staat zurückgeben musste. Digitale Dividende 2 auf 700 MHz Im Mai 2010 wurde mit der Versteigerung der 800 MHz Frequenzbänder aus der “Digitalen Dividende” der Grundstein für eine solide Breitband-Versorgung mit LTE auf dem Land gelegt. Der Frequenzbereich um 800 Megahertz eignet sich ideal, um dünn besiedelte Regionen wirtschaftlich zu versorgen. Allerdings stehen jedem Betreiber nur 10 MHz im Downlink und 10 MHz im Uplink zur Verfügung, sodass die Kapazität der einzelnen Funkzellen begrenzt ist und die Geschwindigkeiten im 800 MHz LTE-Netzwerk nicht so hoch sind wie in den Städten, wo meist auf 1800 oder 2600 MHz gesendet wird. Hier soll künftig LTE700 für eine deutliche Verbesserung sorgen. Die Frequenzbänder im Bereich um 700 MHz bieten eine noch bessere Reichweite als die bisher in Deutschland eingesetzten Bänder und dürften somit für eine nochmals bessere Versorgung auf dem Land sorgen. In Verbindung mit LTE800 (LTE-Advanced samt Carrier Aggregation) und weiteren Technologien dürfte außerdem die Kapazität der einzelnen Zellen sowie die erreichbare Geschwindigkeit auf dem Land deutlich ansteigen. Insgesamt sollen laut Bundesnetzagentur im Bereich um 700 MHz sechs gepaarte Frequenzblöcke á 2 x 5 MHz unter den Hammer kommen. Teilweise werden diese heute noch vom digitalen Antennen-Fernsehen DVB-T genutzt, hier muss also durch die “Digitale Dividende 2″ erst einmal das vorhandene Spektrum “freigeräumt” werden. Auch werden für die meisten Nutzer neue Endgeräte nötig sein, denn das 700 MHz Band wird bisher nur von wenigen in Europa erhältlichen Smartphones und Tablets unterstützt. Ungepaartes Spektrum auf 1500 MHz für TDD-LTE Der Bereich um 1500 MHz wird bisher hauptsächlich in Asien für Mobilfunk verwendet, zum Beispiel in Japan. In diesem Bereich ist das Spektrum, welches zur Versteigerung steht, nicht gepaart, sondern in einzelnen 5 MHz Blöcken zu haben. Die Netzbetreiber können damit dann LTE im TDD-Verfahren (Time Division Duplex) einsetzen. Bisher kommt in Deutschland, wie auch im restlichen Europa, hauptsächlich das FDD-Verfahren (Frequency Division Duplex) zum Einsatz, sodass für LTE1500 auch neue Endgeräte nötig werden. Begehrt: Spektrum für den GSM-Betrieb Anders als in manch anderem Land erfreut sich das GSM-Netz in Deutschland vor Allem auf Grund seiner guten Grundversorgung immer noch großer Beliebtheit, auch wenn LTE bereits sehr gut ausgebaut ist. Da die bisher für GSM genutzten Lizenzen in den Bereichen um 900 und 1800 MHz aber bald auslaufen, werden diese bei der kommenden Auktion direkt mit versteigert. Hier werden alle drei Netzbetreiber zugreifen müssen, um ihre GSM-Netze wie bisher weiter betreiben zu können. Da die Vergabe Technologie-Neutral erfolgt, kann aber zum Beispiel auch LTE oder UMTS im Bereich um 900 MHz realisiert werden, sofern ein Anbieter dies für sinnvoll erachtet. Wie die Bundesnetzagentur in ihrem Entwurf zur Frequenzauktion mitteilt, wird für den Frequenzbereich um 900 MHz erwägt, eine “Spektrumskappe” bei 2x 15 MHz zu setzen, d.h. jeder Anbieter darf nicht mehr als eben dieses Spektrum erwerben. Mindestpreise Der Staat möchte an der Versteigerung der Frequenzbänder natürlich Geld verdienen, daher gibt es auch dieses Mal Mindestpreise für den Erwerb der verschiedenen Frequenzblöcke. So muss zum Beispiel jeder, der einen 2 x 5 MHz Block im Bereich um 700 MHz erwerben möchte, mindestens 75 Millionen Euro dafür bezahlen. Das Frequenzspektrum darf dann übrigens für 15 Jahre genutzt werden, also etwa bis zum Jahr 2030. Die folgende Grafik der Bundesnetzagentur zeigt die Mindestpreise im Detail:


Ab sofort sind bei der Deutschen Telekom die neuen Festnetz-Tarife mit dem Namen “MagentaZuhause” buchbar. Bereits im September 2014 anlässlich der IFA in Berlin wurden die neuen Mobilfunk-Tarife unter dem Namen MagentaMobil vorgestellt, nun sind auch die Festnetz-Tarife aktualisiert. Großartige Neuerungen im Vergleich zu den Call & Surf Tarifen gibt es nicht, allerdings ist das Tarif-Portfolio mit nur 3 Tarifen nun deutlich schlanker und dank S-M-L-Logik einfach verständlich. Entertain ist zukünftig nicht mehr als eigener Tarif erhältlich sondern wird als Option auf einen MagentaZuhause Tarif aufgebucht.Drei Kern-Tarife für DSL und VDSL Wer einen VDSL Anschluss mit bis zu 50 MBit/s im Downlink benötigt, bekommt diesen nun schon ab 34,95€ im Monat mit dem Tarif “MagentaZuhause M”. Der Speedport W724V Router ist im Preis ebenfalls schon enthalten, online gibt es zusätzlich noch 10% Rabatt auf den Grundpreis in den ersten 12 Monaten. Die Vertragslaufzeit beträgt in den drei MagentaZuhause Tarifen jeweils 24 Monate, danach wird es dann auch deutlich teurer: die Tarife kosten dann 5€ mehr und der Router kostet ebenfalls einen Aufpreis von 4,95€ pro Monat. Die Grundgebühr im Einsteiger-Tarif MagentaZuhause S steigt sogar schon nach 12 Monaten auf 34,95€ an. Hier sollte man im Idealfall rechtzeitig kündigen, um auch längerfristig die besseren Konditionen zu behalten. Tarif MagentaZuhause S MagentaZuhause M MagentaZuhause L Grundpreis erste 24 Monate 29,95 € 34,95 € 39,95 € Grundpreis ab 25. Monat* 34,95€* 39,95 € 44,95 € Geschwindigkeit Downlink 16 MBit/s 50 MBit/s 100 MBit/s Geschwindigkeit Uplink 2,4 MBit/s 10 MBit/s 40 MBit/s Volumenbeschränkung Keine Volumenbeschränkung, echte Flatrate Telefonie Flatrate für Telefonate in das deutsche Festnetz Telefonie-Merkmale 2 Leitungen, 3 Rufnummern Hardware (Router / Modem) Speedport W724V in den ersten 24 Monaten kostenlos, danach 4,95€ / Monat Weitere Infos & Buchung Telekom Webseite mit Details *MagentaZuhause S: Erhöhung des Grundpreises auf 34,95€ schon nach dem 12. Monat! Wie in der Tabelle ersichtlich ist, ist in allen drei Tarifen eine Telefon-Flatrate in das deutsche Festnetz enthalten. Maximal können zwei Telefonate gleichzeitig geführt werden, drei Rufnummern sind kostenlos in jedem Tarif dabei. VDSL-Vectoring mit 100 MBit/s ab 39,95€ Für die schnellste, über das Kupferkabel mögliche Geschwindigkeit sollte man den MagentaZuhause L Tarif wählen. Sofern VDSL Vectoring verfügbar ist, kann man mit diesem Tarif dann mit bis zu 100 MBit/s im Downlink und 40 MBit/s im Uplink surfen – eine deutliche Steigerung zum bisher schnellsten angebotenen VDSL mit 50 MBit/s. Wer in einem mit Glasfaser ausgebauten Gebiet lebt, kann mit dem Tarif MagentaZuhause XL sogar mit bis zu 200 MBit/s im Downstream und 100 MBit/s im Upstream surfen, weitere Details zu dem Tarif liegen aber aktuell noch nicht vor. Entertain kostet extra Wer gerne die Entertain Plattform für Fernsehen und Video-Abruf nutzen möchte, der muss je nach gewünschter HD-Sender-Vielfalt 9,95€ bzw. 14,95€ zum monatlichen Grundpreis des MagentaZuhause Tarifs zuzahlen. Im Aufpreis ist der benötigte MediaReceiver allerdings schon enthalten, sodass man hier keine weitere Hardware kaufen braucht. Im kleineren Paket sind laut Telekom etwa 100 TV-Sender enthalten, über 20 davon in HD-Qualität. Im teureren Paket sind über 45 HD-Sender enthalten, darunter diverse private TV-Sender.  


Apple hat am 16. Oktober 2014 neue Geräte vorgestellt, darunter auch den Nachfolger des iPad Air, das iPad Air 2. Neben den üblichen Neuerungen (schneller, dünner, bessere Kamera) hat Apple auch eine neue Funktion gezeigt, die es so bisher noch nicht gegeben hat: die Apple SIM. Jedes Apple iPad Air 2 mit Mobilfunk-Modul wird in den USA und in Großbritannien mit eben dieser Apple SIM ausgeliefert. Der Nutzer kann dann über das Einstellungs-Menü direkt am Gerät seinen Mobilfunk-Provider auswählen. Das ist ein großer Schritt in Richtung elektronische SIM-Karte (e-SIM). Start in den USA und in UK Den Anfang macht Apple laut Webseite in den USA und in Großbritannien, wobei in beiden Ländern nur eine sehr begrenzte Anzahl an Netzbetreibern zur Verfügung stehen wird. Laut Apple ist in UK zu Start nur der Anbieter EE wählbar, in den USA hat man die Wahl zwischen AT&T, Sprint und T-Mobile. Weitere Länder und Anbieter werden sicherlich in der nächsten Zeit hinzu kommen, immerhin ist das Thema e-SIM keinesfalls neu und die meisten Provider dürften sich schon eine ganze Zeit mit entsprechenden Lösungen beschäftigen. Provider über Menü wählbar Das iPad Air 2 kommt in den USA und in UK zwar mit eingelegter Apple SIM, das heißt aber natürlich nicht, dass es einen SIM-Lock hat. Andere Karten sind selbstverständlich auch weiterhin nutzbar. Ist aber noch kein entsprechender Tarif vorhanden, so ist die Lösung deutlich komfortabler als das, was man heute kennt: nach dem ersten Start des iPad kann man über das Einstellungs-Menü den gewünschten Provider und den Tarif auswählen. Laut Apple sind alle Tarife ohne Laufzeit, der Nutzer kann somit scheinbar sogar recht flexibel den Anbieter wechseln. Vorbote der e-SIM? Die Apple SIM ist bisher einzigartig auf dem Markt und bietet einen ersten Ausblick auf das, was in den nächsten Jahren kommen wird. Künftig könnten Smartphones, Tablets und andere Geräte völlig ohne physische SIM-Karte auskommen und der Netzbetreiber könnte direkt am Endgerät ausgewählt werden. Die e-SIM ist zwar schon lange im Gespräch, nun scheint sie aber wirklich vor der Tür zu stehen.


Huawei hat mit dem Ascend Y550 ein neues Einsteiger-Smartphone in Deutschland auf den Markt gebracht. Die Besonderheit: trotz seines geringen Preises von derzeit etwa 150 Euro bietet es ein schnelles LTE-Modem für Geschwindigkeiten von bis zu 150 MBit/s über das Mobilfunknetz. Als Betriebssystem kommt Android zum Einsatz, der Nutzer kann also auf jede Menge Apps zugreifen und hat damit viele Erweiterungsmöglichkeiten. Das Huawei Ascend Y550 eignet sich für alle, die ein kompaktes und günstiges Smartphone suchen, aber dennoch nicht auf LTE verzichten wollen. Design und technische Daten Mit Abmessungen von 133 x 68 x 9,5 Millimetern und einem Gewicht von stolzen 153 Gramm samt eingelegtem Akku ist das Huawei Y550 zwar noch einigermaßen handlich, doch bei teureren Smartphones bekommt man ein 4,5 Zoll Display schon mit deutlich geringeren Maßen und geringerem Gewicht. Das Y550 ist komplett aus Plastik gefertigt und wahlweise in schwarz oder weiß erhältlich. Angetrieben wird das Huawei Ascend Y550 von einem Qualcomm Snapdragon Quad-Core Prozessor, der Arbeitsspeicher ist mit 1 Gigabyte ausreichend groß dimensioniert. Wenn man viele Fotos macht oder seine Musik-Sammlung auf dem Gerät speichern möchte, sollte man den 4 GB großen, internen Speicher mit einer MicroSD-Speicherkarte erweitern. Die maximale Größe der Speicherkarte darf laut Huawei allerdings 32 GB nicht überschreiten. Das IPS-Display ist 4,5 Zoll groß und löst mit 854 x 480 Pixeln auf. Das ist für die heutige Zeit nicht mehr besonders gut, allerdings handelt es sich beim Y550 ja auch um ein Einsteiger-Gerät. Das Highlight ist sicherlich das integrierte Modem, welches neben GSM und UMTS auch LTE unterstützt. Im Downlink sind so bis zu 150 MBit/s möglich, im Uplink bis zu 50 MBit/s. Natürlich werden auch WLAN-Verbindungen unterstützt, allerdings nur im 2,4 GHz Frequenzband. Der Akku des Huawei Y550 ist 2.000 mAh stark und kann vom Nutzer gewechselt werden, da die Rückseite abnehmbar ist. Im Akku-Fach findet man zudem den Schacht für die SIM-Karte, diese muss im Micro-SIM-Format vorliegen, damit sie in das Gerät passt. Die rückseitige Kamera des Huawei Y550 löst mit 5 Megapixeln aus und verfügt außerdem über einen Autofokus. Ab sofort erhältlich Das Huawei Y550 Einsteiger-Smartphone ist ab sofort im Handel erhältlich. Einige Händler können es bereits zu Preisen von rund 150 Euro ohne Vertrag und ohne SIM-Lock liefern, andere Händler wie Amazon und Media Markt bieten es sogar schon für rund 130 Euro an, allerdings ist es hier erst in Kürze lieferbar.


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